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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel; (update 30.08.2010)
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| VC Paloma Kleinbasel: | ||
| 3-Tagestour 2010 ins Berner Seeland und -Jura | ||
| Datum: 27. bis 29. August |
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| Wir übernachten im Hotel Bad Muntelier bei Murten, beide Nächte. OK: René & Dani |
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Teilnehmerliste: |
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| Velofahrer: Peter G., Fritz, Niggi, Dani, Pascal, René, beide André, Ulli, Heinz und Koni. | ||
Begleiter: Wolfi mit Bus.
Berichte zur diesjährigen Tour |
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| Tag 1; Besammlung 08:30 Coop-Restaurant Bäumlihof, Abfahrt 09:00 PG. Der Blick aus dem Fenster am frühen Morgen versprach für den heutigen Tag eine nasse Angelegenheit. Jedoch waren Koni, Niggi, René, Dani, Fritz, Pascal, Heinz, Ulli, die beiden André, Peter G. so wie unser Begleiter Wolfi, pünktlich und voller Optimismus zur Abfahrt bereit. Der leichte Regen wurde mit Gleichmut hingenommen. Als jedoch in Augst der Regen gewitterhafte Ausmasse annahm, hingen schon einige Mundwinkel nach unten. In der Gegend von Waldenburg erbarmte sich Petrus den Radlern und schloss den Wasserhahnen. Als wir in Balsthal die Sonne erblickten, war die Welt wieder in Ordnung. Die Strasse trocknete rasch ab und wir genossen die Strecke am Jura-Südfuss. Durch malerische Dörfer und teilweise der Aare entlang, erreichten wir bald Büren an der Aare, wo eine stärkende Mahlzeit uns erwartete. Frisch gestärkt, radelten wir dem Gewitter bei Aarberg entgegen. Rechtzeitig fanden wir an einer Tankstelle Unterstand und liessen das Gewitter vorbei ziehen. Statt von oben, wurden wir anschliessend von der nassen Fahrbahn geduscht. Die von den Gemüsebauern auf den Radweg verschleppte Erde liess die Radler nach kurzer Zeit wie richtige Querfahrer aussehen. Im Hotel in Muntelier angekommen wurde von den harten Männern der erste Schmutz im See beim Baden entfernt. Das gediegene Nachtessen genossen Alle. Für die Einen früher die Anderen später begann danach die Nachtruhe, um für die „Königsetappe“ die Kräfte zu sammeln. Technische Daten: Streckenlänge: 123 km Höhenmeter: 600 m Schnitt: 22.3 km/h |
Unser Berichterstatter |
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| Tag 2 PG.Pünktlich um 08.00 Uhr war die gesamte Mannschaft am Frühstücksbuffet versammelt, galt es doch Kalorien für die „Königsetappe“ zu bunkern. Nachdem der Start auf 09.30 Uhr festgelegt wurde, nutzten einige die verbleibende Zeit für Parkdienst am Rennrad. Mit mehr oder weniger gereinigten und geölten Fahrrädern wurde pünktlich gestartet. Unter kundiger Führung von René fuhren wir kreuz und Quer durch die Gemüsefelder des Seelandes. Am Fusse der Steigung in St. Blaise, wurde das „Bergrennen“ mit der Auflage eines Zwischenstopps in Enges, von den Organisatoren frei gegeben. Nach einer kurzen Abfahrt, begann die ca. 10 km lange Schlusssteigung. Bald fanden die verschiedenen Stärken zueinander, so dass niemand alleine gegen die Steigung und den Wind ankämpfen musste. Die Zwischenverpflegung im Gipfelrestaurant tat allen gut. Der starke Wind und die den Gipfel umschwebenden Nebelfetzen, hielten uns von der „Aussichtsfahrt“ zum Fernsehturm ab. Mit dem entsprechenden Windschutz versehen, wurde die Abfahrt hinunter nach Neuchâtel zügig in Angriff genommen. Nach einem Zwischenhalt am Neuenburgersee, teilte sich das Fahrerfeld in 2 Gruppen, um auf verschiedenen Strecken unsere Unterkunft zu erreichen. Die eine Gruppe unter der Leitung von René erkundete die Gegend zwischen Neuenburger- und Murtensee. So wurde Murten von westen angefahren mit landschaftlich neuen Eindrücken. Nach dem wiederum erfrischenden Bad im Murtensee machten sich die Radler auf zum wohlverdienten Nachtessen. Technische Daten: Streckenlänge: 115 km Höhenmeter: 1445 m Schnitt: 21.7 km/h |
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| Tag 3 PG. Ausgeschlafen und mit den nötigen Kohlenhydraten versehen, waren die Radler um 09.30 Uhr zur Abfahrt bereit. Nachdem die üblichen Gruppenfotos geschossen waren, wurde die Schlussetappe gestartet. Bald merkten wir, dass uns heute der Wind gut gesinnt ist und schön in den Rücken blies. Daher war das Seeland bald durchquert und die Weinberge am Bielersee begleiteten uns auf der rasanten Fahrt nach Biel. Schon bald am Anstieg zum Pierre Pertuis schlug die Defekthexe ein erstes Mal zu, um bald bei einem zweiten „Plattfuss“ die Bergfahrt erneut zu unterbrechen. Nach der Passüberquerung wurde der günstige Wind ausgenützt und in horrendem Tempo wurde bald Moutier erreicht. In Delémont wurden wir von einem weiteren „Plattfuss“ gestoppt. Umso mehr wurde bis Liesberg aufs Tempo gedrückt. Nach einem kurzen Stärkehalt blies uns der Wind weiter das Laufental hinunter, so dass wir nach der Verabschiedung von Niggi und Dani bald unser Endziel Birsfelder-Hard erreichten. Das grosse Gepäckverteilen und Verabschieden wurde rasch vollzogen, wollte doch ein jeder nach Hause zu seinen Liebsten. Glücklich, wiederum eine schöne und unfallfreie 3-Tagestour zusammen erlebt zu haben, machten wir uns auf den Heimweg. Dank: Den Vereinigten Radler Pratteln danken wir, dass Sie uns den Bus zu Verfügung stellten, was wiederum unsere Logistik vereinfachte. |
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