VC Paloma Kleinbasel:
3-Tagestour 2009 in Schwarzwald
Datum: 21. bis 23. August
Übernachtung in Bonndorf, beide Nächte.

Teilnehmerliste:

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Velofahrer: Peter G. und Fritz als Organisatoren, André F., André H., Dani, Pascal, Niggi,
Peter M. und René.
Begleiter: Wolfi, ..........

Berichte zur diesjährigen Tour

Die Bilder

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Tag 1
PG Pünktlich um 08:30 Uhr trafen sich die Teilnehmer der 3-Tagestour 2009 bei Veloandré. Fachmännisch wurden die Rennräder auf den Bus der VR-Pratteln verladen und um 09:00 starteten wir nach Zurzach. Petrus begrüsste uns mit einer Morgendusche, die wir elegant im Thermalbad Café vorbei rauschen liessen. Um 10:00 h konnte sich der Tross nicht mehr zurück halten und die Fahrt durch das »Klettgau« nach Hallau wurde aufgenommen. Unterwegs wollte es Petrus nochmals wissen und sendete eine weitere Dusche. Der Aufstieg durch die Weinberge und über den ersten Höhenzug liess uns erahnen, was und auf dieser 1. Etappe erwartet. Kaum im Tal angelangt wartete schon die nächste Steigung hinüber nach Fützen auf die Helden. Bei immer schönerem Wetter wurde die nächste Steigung nach Blumberg in Angriff genommen und mit mehr oder weniger Mühe absolviert. Durch diverse Baustellen irritiert, fanden die Organisatoren den Einsteig nach Fürstenberg nicht auf Anhieb. Jedoch wurden wir durch die Apfelstrudel für unsere Irrfahrten fürstlich belohnt. Bis zur Durchquerung der Wutachschlucht ging es mit strahlendem Sonnenschein weiter voran. Die herrliche Abfahrt in die Schlucht liess erahnen, dass uns sicher wieder eine Bergfahrt erwarten wird. Jedoch meisterten ALLE die Gegensteigung mit Bravour. Die letzten 20 km nach unserem Etappenziel Bonndorf absolvierten wir noch einmal locker. In der Wellnesszone des Hotels konnte sich jeder nach seinem Gusto erholen und auf das ausgiebige Nachtessen vorbereiten.
Distanz 91 km
Schnitt 20.1 km/h
Höhenmeter 1400

Verladen der Velos
Tag 2
PG Am reichhaltigen Frühstücksbuffet konnte jeder der Radler genügend »Kraftfutter« für die heutige Herausforderung im schönen Schwarzwald tanken. Die Abfahrt über Boll hinunter in die Wutachschlucht wurde als Genuss absolviert. Wussten doch nur die Organisatoren, dass die Rechnung mit einer happigen Steigung nach Göschweiler eingebaut, präsentiert wird. Das leicht fallende Gelände nach Eisenbach und Richtung Vöhrenbach verleitete die Truppe, die vorgesehene Route über Linach und Furtwangen zu ignorieren. Hart wie die Organisatoren nun mal sind, musste zur »Strafe« Furtwangen angesteuert und auf der gleichen Strecke wieder zurück absolviert werden. Der »Pass« hinauf zur Ludwigshöhe siebte dann die Spreu vom Weizen. Die Abfahrt nach Villingen wurde dann umso mehr genossen. Auch von, für den Verkehr geschlossenen Strassen, liessen wir uns nicht abhalten, auf Schleichwegen Bräunlingen zu erreichen. René gelang es in einem verträumten Hinterhof das beste Kuchenbuffet der ganzen Gegend anzusteuern. Mit der »Drohung«, am Schluss nochmals die Wutachschlucht mit der rasanten Abfahrt jedoch der herausforderungsreichen Steigung zu durchqueren, genossen wir die doch recht wellige Rückfahrt nach Bonndorf. Beim wohl verdienten Bier auf der Sonnenterasse unseres Hotels, wurden die Abfahrten immer brutaler und die Steigungen erhielten mehr Steigungsprozente (Radlerlatein).
Distanz 115 km
Schnitt 23.7 km/
Höhenmeter 1400

Unser Berichterstatter
Tag 3
PG Ein strahlend blauer Himmel begrüsste am Morgen die gut ausgeschlafenen Radler. Mit hohem Motivationsfaktor genossen Alle das herrliche Frühstücksbuffet. So gestärkt liess sich die Truppe nicht mehr aufhalten und startete eine Viertelstunde vor dem eigentlichen Starttermin. Die Abfahrt hinunter nach Steinbrück liess uns noch ein wenig frösteln. Jedoch die Gegensteigung zur Rothausbrauerei brachte die Radler auf Betriebstemperatur. Leider mussten wir aus sportlichen Gründen auf eine Betriebsbesichtigung der Brauerei verzichten. Die leicht fallende Strecke an die Gestade des Schluchsees zeigt auf, mit welchem Genuss noch zu rechnen ist. Vor St. Blasien bogen wir in das Alptal ein, die 30 km Gefälle liess Freude aufkommen und ein gewisser Übermut breitete sich aus. Nachdem wir bei Albbruck den Rhein überquerten, unterstützt uns die Bise bis zum Zwischenhalt in Kaisten. Nach den obligaten Nussgipfel traten unsere "Tempomacher" wieder in Aktion und locker erreichten wir Basel.
Bei einem gemeinsamen Bier in der Hard konnten wir auf 3 schöne Tage zurückblicken.
Dankbar dass wir diese Tour unfallfrei und ohne technische Pannen absolvieren konnten, verabschiedeten wir uns wieder in den "Alltag".

Distanz: 103 km
Schnitt 29 km/h
Höhenmeter vernachlässigbar

Vielen Dank an dieser Stelle den Organisatoren, Es waren 3 herrliche Tage und alles perfekt organisiert. Die Redaktion.

1. Tag
21. August
Basel - Zurzach mit den Begleitfahrzeugen;
Start in Zurzach nach Bonndorf, via:
Küssaberg, Bechtersbohl,
Griessen, Erzingen, Trasadingen, Hallau, Schleitheim, Beggingen, Fützen, Blumberg, Handingen, Fürstenberg, Neudingen, Sumpfohren, Hausen vor Wald, Mundelfingen, Ewattingen und Münchingen nach Bonndorf, ca. 80 km.
Übernachtung im Schwarzwaldhotel.

2. Tag
22. August
Bonndorf, Boll, Göschweiler, Rötenbach, Friedensweiler, Kleineisenbach, Eisenbach, Steingrammen, Bregenbach, Linach, Furtwangen, Schönenbach, Vöhrenbach, Villingen, Pfaffenweiler, Tannheim, Wolterdingen, Bràunlingen, Döggingen, Gnadingen, Bachheim, Reiselfingen, Hebsack wieder nach Bonndorf.

3. Tag
23. August
Bonndorf, Steinsäge, Rothaus, Seebrugg, Lochmühle, Häusern, St.Blasien, Albtal, Albbruck, Schwaderloch, Laufenburg, Kaisten, Stein, Rheinfelden, Basel.