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Velofahrer: André F., André H., Dani, Fritz, Heinz, Niggi, Pascal, Peter G., René und Koni. Erwin musste kurzfristig absagen, |
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Details zur Strecke |
| 1. Tag |
Alle waren rechtzeitig am Treffpunkt und anschliessend auf dem richtigen Geleise eingetroffen. Jedoch machten wir die Rechnung ohne die SBB, die kurzfristig umdisponierte und uns in letzter Minute auf einen anderen Zug über Olten nach Biel hetzte. Dank der freundlichen Zugsbegleitung, wurde unser Kommen an die jeweiligen Kollegen mitgeteilt. Nach zweimaligem Umsteigen trafen wir jedoch pünktlich in Nyon ein. Der uns bis dahin begleitende Kassier spendierte zu den Startvorbereitungen noch einen stärkenden Kaffee.
Nachdem die Organisatoren den Start zur ersten Etappe frei gaben, blies uns der starke Gegenwind ins Gesicht und zeigte, dass er uns auf der gesamten Fahrt plagen will. Durch die herrlichen Weinberge fuhren wir unserem Tageshindernis dem Col du Marchairuz entgegen. Die moderate Steigung wurde von allen bestens gemeistert und die verdiente Rast auf der Passhöhe bei herrlichstem Wetter genossen. In rasanter Abfahrt ging es hinunter zum Lac de Joux, dem wir in der gesamter Länge folgten, ehe uns der Weg nach Frankreich führte, über den landschaftlich reizvollen Jura, steuerten wir dem Lac de Saint Point entgegen, dem wir ebenfalls der ganzen Länge nach folgten. Am Ende dieses Sees führte uns die Strasse leicht fallend zu unserem 1. Zielort Pontarlier.
Wetter: schön, Temperatur: >20 Grad.
Distanz: 101 Km, Schnitt: 21.2 Km/h
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| 2. Tag |
Wetter: stark bewölkt, teilweise Nieselregen
Temperatur: 15 Grad
Distanz: 111 Km, Schnitt: 24.4 Km/h
Nachdem alle die verordnete Nachtruhe einhielten, traf man sich um 08.00 Uhr am reichhaltigen Frühstücksbuffet. Die Abfahrt wurde auf 09.15 Uhr vereinbart. Rechtzeitig standen alle mit der dem Wetter angepasster Ausrüstung zur Abfahrt bereit. Auf gewellter Strecke wurden die Höhen des Doubs mit gelegentlichen Abstechern hinunter zum Fluss durchquert. Das erste Mal folgten wir dem Flusslauf von Morteau bis Villers-le-lac um anschliessend wieder über die Höhen Maiche zu erreichen. Nach diesem Ort führte uns die Strasse bei St. Hippolyte wieder hinunter zum Doubs. In einem „ Bergrennen“ erklommen wir den Höhenzug, der uns nach Audincourt leitete. Obwohl uns teilweise leichter Nieselregen netzte, waren alle guten Mutes und trafen glücklich im, von Pascale reservierten Hotel in Montbéliard ein. In Anbetracht der Wetterlage und der herrschende Temperatur, genossen nur 2 „Ironmänner“ den hoteleigenen Pool.
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| 3. Tag |
Wetter: sehr schön
Temperatur: 27 Grad
Distanz: 108 Km, Schnitt: 25.4 Km/h
Der herrliche Morgen lockte die gesamte Truppe zum leckeren und reichhaltigen Frühstücksbuffett. In Erwartung einer schönen Etappe wurde die Abfahrt auf 09.00 angesagt. Nach der freundlichen Verabschiedung von unseren Gastgeber begannen wir die Irrfahrt hinaus zu Stadt. Irgendwie gelang es uns die vorgegebene Route zu erreichen und mit freundlicher Unterstützung einheimischer Radler fanden wir sogar den Einstieg zum Radweg entlang des Canal du Rhin Rhone. Der idyllische, jedoch rege benutzte, Radweg führte uns nach Brunstatt. Der Aufstieg nach Bruebach liess die Radler erahnen, dass ihnen noch der eine oder andere Aufstieg wartete. Nachdem Koni die letzten beiden Bergsprint’s für sich entschied, liessen wir uns nach Kappelen Richtung Bartenheim in die Rheinebene hinunter gleiten. In einer gemütlichen Gartenbeiz sammelten wir Energie um das Reststück dieser Etappe bei besten Kräften zu absolvieren. In der kalkulierten Zeit trafen wir wieder heil in Basel ein. Ausser dass die „Defekthexe“ 2x zuschlug, waren alle froh, diese schöne Tour unfallfrei absolviert zu haben.
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Dank: Allen Teilnehmern sei herzlich gedankt für die Disziplin und Rücksichtsnahme, damit auch diese Tour allen in schöner Erinnerung bleibt.
Einen herzlichen Dank an Wolfgang, der es wie immer schaffte an der richtigen Stelle uns den Weg zu weisen oder Verpflegung und Tranksame bereit zu halten.
Dank gebührt auch dem Verein, für die Übernahme des Fahrradtransportes, so wie der Hotelkosten.
Für das OK
Peter G.
Danke auch den Organisatoren von unserer Seite.
Der Vorstand
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