Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 27.08.16)
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Nächste Ausfahrt
Sonntag, 4. September - Neuenweg D 7
Abfahrt 08:00 Eglisee


rr
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  21. August, 3 Tagestour
Red. Die diesjährige 3-Tagestour durften wir wiederum unfallfrei beenden, Bilder und Berichte
 
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  13. August, Ausfahrt Jura
PG. Bei idealen Bedingungen wollten auf der heutigen Juratour 7 Palomer den letzten „Formtest“ vor der 3-tages-Tour absolvieren. An der Führungsarbeit beteiligten sich Alle, so dass Laufen bald erreicht wurde. Das halt immer eintönige Lüsseltal hinauf nahmen wir es etwas gemütlicher, wartete doch der Aufstieg von Ederswiler nach Movelier auf uns. Diese Steigung meisterte jeder in seinem Tempo, daher sah man am Schluss der Steigung nur lachende Gesichter. In rassigem Tempo genossen wir die schöne Abfahrt hinunter nach Soyhères. Gewöhnt an das Tempo ging es unter wechselnder Führungsarbeit  das Laufental hinunter den Nussgipfeln und Kaffees bei „Confiserie Kern“ entgegen. Im lauschigen Gärtchen luden wir unser Batterien für die Heimfahrt wieder auf. Nachdem auch die restliche Strecke absolviert war, waren Alle sicher den „Formtest“ bestanden zu haben und freuen sich auf die kommende 3-tages-Tour.
Teilnehmer:      Silvia, Koni, Fritz, Pascal, Niggi, René, Peter G.
Streckenlänge: 95 km
Schnitt:             26.8 km/h
mep
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  6. August Ausfahrt-Alternative Elsass
UM. Bei besten Wetterbedingungen trafen wir uns wie gewohnt beim Eglisee. Zu unserer negativen Überraschung waren wir leider nur zu dritt, und dies bei besten Wetterbedingungen. Da niemand von uns die genaue Route Steinbrunn, Liebenswiller kannte, beschlossen wir, eine Alternativroute zu fahren. Via Muttenz und Grellingen fuhren wir nach Laufen, gegen einen kräftigen Gegenwind ankämpfend. Von Laufen weiter Richtung Delémont bis Soyhières, wo wir den Aufstieg nach Movelier einmal von dieser Seite her in Angriff nahmen. Via Ederswiler und Kleinlützel im malerischen Lützeltal fuhren wir nach Laufen, wo wir uns einen Zwischenhalt gönnten. Dieser war auch höchst willkommen, da wir dem Tempodiktat von Dani folgend locker den Schnitt von 25 km/h überschritten. Danach waren die restlichen Kilometer bis nach Reinach resp. Binningen, resp. Münchenstein noch beinahe gemütlich zu meistern.
Schade, dass sich nicht mehr Teilnehmer eingefunden haben, die die schöne Ausfahrt sicherlich auch genossen hätten.
Teilnehmer:
Silvia, Dani, Urs
Distanz: ca. 96 km; Schnitt 25,3 km/h
mep
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31. Juli Ausfahrt nach Absprache
NM. Pünktlich um 8 Uhr stand ich am Eglisee, doch ich war alleine. Offensichtlich waren alle in den Ferien. Somit gab es auch keinen Widerstand auf meinen Tourenvorschlag. Via Liestal, Sissach ging es Richtung Diegten. Weiter fuhren wir (ich und mein De Rosa) nach Oberdorf und anschliessend über den Tschoppenhof nach Nunningen. Da das Wetter es gut mit mir meinte, baute ich noch eine Zusatzschlaufe ein. So kam ich nach Breitenbach und weiter nach Laufen. Via Grellingen bin ich schliesslich Zuhause wieder angekommen.
Teilnehmer: Niggi
Distanz 101 km

MEP
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  23. Juli Ausfahrt nach Absprache
UM. Anstelle der Emmental Rundfahrt beschlossen wir ja bereits eine Woche zuvor, eine alternative Ausfahrt durchzuführen. So trafen wir uns bei sehr unsicherem Wetter ausnahmsweise um 09:00 Uhr beim Eglisee. Schnell waren wir uns über die Route einig und fuhren der Wiese entlang in Richtung Schopfheim los. Bei Steinen bogen wir Richtung Wieslet ab, zwischendurch immer wieder einen sorgenvollen Blick auf den Himmel zu werfen, doch es blieb die ganze Ausfahrt lang trocken. Nach Wieslet fuhren wir das kleine Wiesental hoch und bogen vor Tegernau ab, wo uns René eine für uns neue Auffahrt zur Sallneck zeigte. Durch typische Schwarzwaldgegend fahrend und die Natur geniessend, aber doch auch einige Schweisstropfen verlierend, erreichten wir Sallneck. Die rassige Abfahrt via Endenburg nach Kandern war wohl das „Sahnehäubchen“ der Tour. Über Binzen und Haltingen ging's dann zurück nach Basel, wo wir am am Wettsteinplatz eine kleine Stärkung einnahmen.
Eine sehr schöne Ausfahrt fand dort ihr Ende, bei der das Wetter trotz allem auch noch mitspielte.
Teilnehmer:
Peter M., Silvia, Fritz, René, Urs
Distanz: ca. 70 km; Schnitt 22,5 km/h
mep
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  17. Juli Ausfahrt Anwil Kaistenberg
UM. Bei besten Wetterbedingungen fuhren wir wie gewohnt um 08:00 Uhr beim Eglisee los und auf der deutschen Seite bis nach Augst, wo wir über das Kraftwerk auf die schweizer Seite hinüberwechselten. Auf den bekannten Schleichwegen via Augusta Raurica und Füllinsdorf erreichten wir Liestal, wo uns bereits Koni erwartete. Bei angenehm wenig Strassenverkehr fuhren wir rasant nach Sissach und Gelterkinden, wo wir Richtung Tecknau abbogen. Den Aufstieg via Wenslingen und Oltingen nach Anwil wurde problemlos absolviert, auch wenn die 20%-ige Steigung kurz vor Anwil doch für einige Schweisstropfen sorgte. Die Abfahrt nach Wittnau und Frick entschädigte uns dafür um so mehr. Nun wartete noch der Kaistenberg auf uns, der jedoch ebenfalls kein grosses Hindernis darstellte. Via Ifenthal, auf der Anhöhe den wunderbaren Blick auf die umliegenden Hügel geniessend, fuhren wir weiter nach Stein, wo wir im allseits bekannten Restaurant einen Halt einlegten. Auf speziellen Wunsch fuhren wir dann in Abänderung der Originalroute über die 1272 erbaute Holzbrücke nach Stein-Säckingen (mit ihren 203,7 Metern (mit Vordächern 206,5 Meter) ist sie die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Damit ist sie länger als die Luzerner Kapellbrücke, die 202,9 Meter (mit Vordächern 204,7 Meter) lang ist), und dann auf der deutschen Seite wieder nach Augst, wo wir wiederum via Kraftwerk auf die schweizer Seite wechselten.Im Restaurant Hard stiessen wir zum Abschluss der schönen Ausfahrt, die zum Glück unfall- und pannenfrei verlief, miteinander an.
Teilnehmer:
Peter G., Silvia, Fritz, Werner, René, Koni, Urs
Distanz: ca. 105 km; Schnitt 23,9 km/h
mep
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  9. Juli Ausfahrt Frick Schupfart
PG. Endlich ein schöner Sommertag und schon standen 9 Radler am Start zur heutigen Ausfahrt. Am angeschlagenen Tempo Richtung Rheinfelden war ersichtlich, dass Alle mit voll geladenen Batterien antraten. Sank doch der Tacho nie oder selten unter 30 km/h. Diese flotte Fahrt wurde im Forst von Rheinfelden durch einen Plattfuss jäh unterbrochen. Im Schatten des Waldes war dies eine angenehme Reparatur die auch bald ausgeführt war und das Fahrerfeld nahm wieder Fahrt auf. Nach Eiken wurde ausser von 3 ambitionierten Fahrern ein Gang heruntergeschaltet. Nach dem in Frick das Fahrerfeld wieder komplettiert wurde ging es in normalem Tempo nach Effingen. Das kleine Hügelchen hinüber nach Zeihen so wie der Übergang nach Ueken deckte noch keine Konditionsmängel auf. Jedoch der am Anfang steile Aufstieg von Frick nach Schupfart forderte seinen Tribut. Hinauf  zum Flugplatz war es nun nicht mehr weit, so dass die Radler ihre wohlverdiente Pause geniessen und mit Nussgipfel die verlorenen Kalorien wieder auftanken konnten. Nach dieser Rast wartete als letztes Hindernis des Tages noch der Asp auf uns. Mit lockerem radeln erreichten wir Gelterkinden. Mit wieder etwas erhöhtem Tempo durchfuhren wir Sissach-Ittingen-Lausen-Liestal-Frenkendorf-Pratteln. Der Schreiberling konnte sich verabschieden, in der Sicherheit dass die restlichen Fahrer Basel sicher erreichen.
Ausser leichten Schürfwunden an einem Oberarm konnten wir auch die heutige Tour fast ohne Unfall durchführen. Der stolz der Teilnehmer über die vollbrachte Leistung sei ihnen gegönnt.
Teilnehmer:      René, Werner, Silvia, Fritz, Koni, Urs, Pascal, Peter G.
Gast:                 Kurt
Streckenlänge: 106 km
Schnitt:             23.7 km/h
mep
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  29. Juni
Das Protokoll der gestrigen VV ist online und kann hier, mit Passwort, abgerufen werden.
 
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  26. Juni Ausfahrt nach Absprache
UM.
Nach kurzer Absprache waren alle sofort einig, die „Regenausweichsroute“ von Peter und Werner vom 18.Juni nochmals zu fahren. Bei besten Bedingungen und angenehmen Temperaturen starteten wir wie üblich beim Eglisee und fuhren der bereits wieder Hochwasser führenden Wiese entlang nach Hagen, immer darauf achtend, nicht zu viele Wasserpfützen durchqueren zu müssen und den vom gestrigen Gewitter heruntergespülten Steine auszuweichen. Es folgte die erste Steigung nach Wittlingen und Schallbach. Nach dem Übergang nach Maugenhard gelangten wir über weitere kleine Aufstiege zur schönen Römerstrasse, immer wieder die wunderschönen Aussichten geniessend. Es ist enorm, das viele stehende Wasser auf all den Feldern zu sehen, resp. die kleinen Bächlein, die von irgendeinem Feld über die Strasse flossen, in langsamer Fahrt zu durchqueren. An einigen Orten waren wir auch gefordert, den vielen Steinen möglichst auszuweichen, manchmal fühlte man sich eher beim Mountainbiken anstatt beim Radrennfahren. In Efringen-Kirchen machten wir eine kurze Rast, wobei alle Teilnehmer die Schönheit der Route lobten. Weiter gings über Märkt und die Palmrainbrücke nach Haesigen. Via Allschwil fuhren wir über den Dorenbachviadukt, wo wir uns verabschiedeten, die schöne und unfallfreie Fahrt in Gedanken nochmals Revue passieren zu lassen. Ich denke, langsam wäre es doch endlich Zeit, dass sich das Wetter wieder einmal wie heute von der besseren Seite zeigen würde, alle und alles hat genug Wasser abbekommen, die Speicher sind übervoll!
Teilnehmer:
Peter G., Silvia, Fritz, Werner, Dani, Niggi, Urs
Distanz: ca. 80 km; Schnitt 23,0 km/h
mep
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  18. Juni 3-Tagestour 2016
Red.
Die Routen sind festgelegt und können eingesehen werden!
 
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  18. Juni Regenausweichsausfahrt!
PG.
Einige blaue Flecken am Himmel und ein nicht so schlechter Wetterbericht. Also beschloss ich die heutige Ausfahrt zu starten. Die erste Überraschung schon in der Lachmatt Richtung Muttenz. Die ganze Strasse überflutet mit einer riesigen Wasserlache. Also sachte hinein um kein Spritzwasser abzukriegen. Jedoch die Lache wurde immer tiefer und beim nun nötig werdenden Treten waren die Füsse abwechselnd im Wasser und die Schuhe Vollgelaufen. Am Start beim Eglisee erschien Werner und sonst niemand mehr. Schnell waren wir uns einig, nicht gegen die schwarze Wand im Jura anzufahren, sondern den blauen Flecken Richtung Marktgräflerland zu folgen. Der Hochwasser führenden Wiese entlang steuerten wir Hagen an und über den ersten „Pass“ Wittlingen. Gleich folgten der Aufstieg nach Schallbach und der Übergang nach Maugenhard. Mit einem weiteren kleinen Aufstieg erreichten wir Mappach und nach dem Erreichen der B3 den Aufstieg zum Golfplatz an der Römerstrasse bei Bamlach. Die landschaftlich immer wieder schöne Römerstrasse konnten wir bei Sonneschein geniessen. Wohl wissend, dass nach rund 50 km der wohlverdiente Rast in Efringen-Kirchen auf uns wartet. Bei der Weiterfahrt nach Märkt testeten wir die wieder vorhandene Autobahnbrücke, ehe wir auf der Palmrainbrücke den Rhein überquerten. Quer durch die elsässische Rheinebene erreichten wir Haesigen. Nach dem Dorenbachviadukt konnten wir uns für die im trockenen  durchgeführte Ausfahrt gratulieren und getrennt die Heimfahrt antreten. Petrus meinte dass ich sicher eine Vorwäsche vor dem Duschen benötige und öffnete in Muttenz seine Schleusen. So war wenigstens das Fahrrad leichter zu reinigen.
Teilnehmer:      Werner, Peter G.
Streckenlänge: 82 km
Schnitt:             23.3 km/h

Findet man die trockenen
Abschnitte auch auf der Karte?
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  4. Juni Schwarzbuebe RF
Red.
Niggi scheinbar alleine auf der 115 km Schleife!
 
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  21. Mai Kiffis Ferrette
UM.
Endlich einmal nicht die Frage, soll ich oder soll ich nicht, nein, wie der Wetterbericht angekündigt hatte, war strahlender Sonnenschein angesagt und dieser sollte uns die ganze Ausfahrt begleiten. Bei noch kühlen Temperaturen fuhren wir via Dornach nach Aesch, wo der Pannenteufel bereits zuschlug. Schnell war der platte Vorderreifen an Silvias Velo geflickt und so ging es weiter via Ettingen und Flüh nach Leymen, wieder einmal ins schöne Elsass. Doch immer wieder erstaunlich, dass sich unmittelbar nach der Grenze das dichtbebaute Gebiet in relativ dünnbesiedeltes Gebiet mit viel Natur und Landwirtschaft ändert. Ab Wolschwiller begann der Aufstieg in Richtung Kiffis durch den allseits bekannten schönen Wald, den wir zwar mit einigen Schweisstropfen, aber ohne grössere Probleme bewältigten. Nach der  Abfahrt nach Kiffis war der Blochmont dann eigentlich nur noch eine kleine Zugabe. Dem Tal nach Durlinsdorf mir seinen blühenden Wildblumen folgend erreichten wir Ferrette (Pfirt), das wir allerdings nur kurz streiften. Auf die Burgruine Hohenpfirt, von den Habsburgern erbaut, konnten wir nur einen kurzen Blick werfen, denn rasant fuhren wir hinunter nach Fislis, wo uns anschliessend als Dessert der „Liebenswiller“  erwartete. Aber auch diesen bezwangen wir noch, bevor wir uns anschliessend in Biel-Benken trennten. Im Restaurant Hard stiessen Koni, René, Peter, Werner und Urs dann noch auf eine schöne Ausfahrt bei bestem Wetter an.
Teilnehmer: Peter M., Silvia, René, Werner, Koni, Pascal, Dani, Niggi, Urs
Distanz: 102 km; Schnitt 23,5 km/h

Ramsti
Reifenpanne beheben

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14. Mai Jura-Derby
Red. Bei wechselhaften Wetterkapriolen getraute sich nur Wener an den Start. Er absolvierte die Strecke meist im Alleingang - es gab auch nur wenige weitere Teilnehmer. Umso mehr ist die Leistung von Werner zu bewundern. In der Gegend Niederbuchsitten fuhr er noch in ein starkes Gewitter, welches ihm alles abverlangte. Grat Werner.
Teilnehmer: Werner
Distanz: 99 km

mep
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7. Mai Ausfahrt Gersbach
Red.-FR Der halbe Verein in den verschiedenen Trainingscamps - oder?

Fritz und Werner fuhren die 92 km alleine mit einem Schnitt von 24.4 km/h.
Höhenmeter: 766m.

MEP
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  30. April Ausfahrt Tschoppenhof
RF. Trotzdem  sich 5 Radfahrkollegen in den Veloferien befinden, fanden sich 4 Fahrer im Eglisee ein. Bei Frühlingstemperaturen, aber Meteo- Meldung Regen am Nachmittag, beschlossen wir die Tour zu kürzen. So fuhren wir das Diegtertal hinauf über die angenehme Steigung hinüber nach Hölstein. Hier verliess uns Daniel M. er hat erst wenige Trainingskilometer in den Beinen. Weiter, zu dritt erreichten wir Oberdorf, wo uns der Aufstieg zum Tschoppenhof nach Reigoldswil erwartete. Nach erneutem Blick an den Himmel, schwarze Wolken von Westen, gings weiter via Liestal. Auf Wunsch von Werner legten wir einen kurzen Halt im bekannten Café Lindi in Bubendorf ein. Ich glaube Werni und andere Cracks haben «den Narren gefressen» am Café Lindi. Gestärkt ging es im rasantem Tempo weiter nach Basel, wo sich unsere Wege nach einer schönen Baselbieter Rundfahrt wieder trennten - bis zur nächsten Tour.
Teilnehmer: Werner, Koni, Daniel M, und René
Streckenlänge: 78 km, Durchschnitt : 23.5 km/h
mep
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  17. April Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.
„Soll i oder soll i nid“ das war die Frage auf Grund des unsicheren Wetterberichtes. Die blauen Flecken am Himmel und der entsprechende Sonnenschein animierten mich, mich an den Start der heutigen Ausfahrt zu begeben. Siehe da, zwei weitere „Treck“ Fahrer nahmen diese Herausforderung auch an. Nachdem Werner den Wetterradar genausten analisierte, verzichteten wir auf die Bluestfahrt ins Eggertal. Stattessen fuhren wir mit Westwindunterstützung nach Liestal - Bubendorf. Der starke Wind  der uns hinauf nach Reigoldswil entgegen blies, liess uns diese Strecke wie ein richtiger Alpenpass erscheinen.
Gleiche Windverhältnisse hinauf zum Übergang nach Bretzwil. Wenn dadurch dieser Aufstieg auch hart war, konnten sich unsere Augen an den saftig grünen und durch den Löwenzahn goldgelben Matten erfreuen. Auch die Kirsch- und Zwetschgenbäume zeigten zaghaft ihre weissen Blüten. Ab Bretzwil unterstützte uns der Wind, so dass mit René die Pferde durchgingen und er auf der abfallenden Strecke einen 50er strampelte. Bei den Seewener Weiher war dann allerdings Schluss mit Lustig. Die sonnige Terrasse der Ponyranch und die hausgemachten Kuchen lockten zu einem Zwischenhalt. Aufgeladen mit Koffein und Zucker war die Heimfahrt hinunter nach Grellingen und über Dornach - Arlesheim noch ein leichtes.
Stolz dass unser Mut belohnt wurde und wir eine schöne Frühlingsfahrt absolvieren konnten fuhren wir nach Hause.

Teilnehmer: Werner, René, Peter G.; Streckenlänge: 71 km; Schnitt: 22.3 km/h
mep
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  9. April Ausfahrt Asp
PG.
Hochnebel und magere 10º C, jedoch trocken. Von diesen Vorzeichen liessen sich drei „Eisheilige“ nicht abhalten und fanden sich zum Start der heutigen Ausfahrt ein. Um dem Auskühlen auf der Abfahrt vom Wittnauerberg vorzubeugen, beschlossen wir nur die moderate Steigung über den Asp zu fahren. Auf der deutschen Seite des Rheins fuhren wir bis zum Kraftwerk Möhlin-Riburg. Von dieser tiefsten Stelle des heutigen Aufstieges durchquerten wir das ellenlange Möhlin um in das Tal hinauf nach Wegenstetten zu gelangen. Weit und breit blühte noch kein Kirschbaum. Einige Matten voller Schlüsselblumen liessen doch erahnen, dass der Frühling begonnen hat. Die Steigung hinauf zum Asp war rasch absolviert und in rassigem Tempo fuhren wir dem Kaffee und Kuchenhalt in Lausen entgegen. Mit den nötigen Kalorien im Tank war die Rückfahrt nach Basel trotz leichtem Gegenwind noch ein Leichtes. Hoffen wir, dass es uns doch noch gelingt in diesem Frühjahr eine Bluestfahrt bei herrlich warmer Temperatur zu absolvieren.

Teilnehmer:       René, Werner, Peter G.
Streckenlänge: 72 km, Schnitt: 24.6 km/h

pal
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2. April Ausfahrt Endenburg
PG. Zäher Hochnebel und eine steife Bise verhinderten die angekündigten 22º C. Daher war wieder Langarmtrikot und lange Hosen angesagt. Trotz diesen Vorzeichen sehnten sich 9 Palomer auf die erste Frühlingsausfahrt. Bis Egringen blieb das Feld zusammen. Während der eine Teil Riedlingen - Kandern direkt ansteuerte, liessen es sich die Andern nicht nehmen die Hügelchen Mappach - Gupf -Tannenkirch noch zu absolvieren. Ziel dieser Übung war es, die Kollegen im Aufstieg Scheidegg - Endenburg wieder einzuholen, was auch gelang. So früh im Jahr und fast keinen Kilometer in den Beinen, verlangte doch dieser an für sich harmlose Stutz, Einigen ein paar Körner ab. Bei Kirchhausen wartete noch das Dessert hinauf zum Alpenblick auf die Radler. Nachdem auch diese Klippe überwunden war, ging es hinüber nach Sallneck, wo die doch recht knifflige Abfahrt hinunter nach Tegnerau noch die Aufmerksamkeit der Abfahrer verlangte. Mit abwechselnder Führungsarbeit wurde über Wislet - Weitenau das Zwischenziel, Kaffee in Steinen, angesteuert. Nach Genuss der feinen Kuchen und Kaffee serviert von der netten Kellnerin, hatten Alle wieder Mumm die Heimfahrt rassig zu absolvieren. Als Belohnung zeigte sich, wenn auch ein wenig verschleiert, die Sonne. Sogar der wind hatte ein Einsehen mit uns und legte sich schlafen. So kamen wir wieder glücklich und ein wenig Stolz auf die vollbrachte Leistung wieder in Basel an.
Teilnehmer:       Fritz, Pascal, René, Urs, Werner, Niggi, Koni, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 73 km, Schnitt: 23.5 km/h

 

mep

Werner

 

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28. März Ausfahrt Blochmomt
NM. Leider fanden nur gerade 3 Fahrer den Weg ans Eglisee. Nach kurzer Besprechung sind wir bei leichtem Regen losgefahren. Nach wenigen Metern war Schluss mit Regen, so dass wir uns bereits bei Aesch nicht mehr an den Regen erinnern konnten. So ging es bei herrlichem Frühlingswetter, jedoch mit starkem Wind, weiter Richtung Elsass. Kurz nach Biedertal kam es zu einer heissen Situation. Der Seitenwind war so stark, dass wir wie ein Segelschiff in Schräglage uns gegen den Wind stemmen mussten. Wir brauchten die ganz Strasse und konnten uns schliesslich mit viel Glück auf dem Acker wieder auffangen. In Wolschwiller hatten wir schliesslich beschlossen, auf den Blochmont zu verzichten und die Streckt via Raedersdorf, Oltingue und wieder zurück nach Wolschwiller zu ändern. Nach einer schönen Ausfahrt gab es zum Schluss noch einen Kaffee mit einem
Ostergebäck.
Teilnehmer: René, Werner und Niggi

Distanz: 67 km

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  19. März Ausfahrt Oristal
PM. Schönstes Frühlingswetter mit einer auffrischenden Bise lockte 7 Mitglieder auf die Rennmaschinen. Leider musste André F. schon bald nach Liestal die Segel streichen und kehrte wieder nach Basel zurück. Koni, René und der Schreibende profitierten das Oristal hinauf von der Zeitvorgabe und konnten so die Kräfte für die Heimfahrt schonen. Ab Reigoldswil fuhr das «Feldchen» jetzt gemeinsam, im gewohnten Tempo dem Kaffee- und Kuchenhalt in Bubendorf entgegen. Nach der Stärkung durften wir auf gewohnten Wegen die Fahrt zurück antreten. Für einen Teil der Gruppe gab es in der Hard zum Schluss noch einen «Umtrunk». Alle haben die schöne Fahrt pannen- und unfallfrei genossen.
Teilnehmer: André und Dani F., Fritz, Koni, Peter M., René und Werner.
Distanz 67 km, Schnitt 23.8 km/h.
ram
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18. März
Das Hotel für unsere 3-Tagestour ist bestimmt und reserviert. Bitte an ALLE Mitglieder: meldet dem OK bis am 26. März ob ihr mitkommet oder nicht.
Ab- und Abmeldungen per Formular.

 
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12. März
Der Frühling naht, die Velos bereit und so können wir bald in die neue Saison starten.

Das Wetter mep

mep
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7. Februar
Der Tourenplan ist erschienen und kann eingesehen werden.

 
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29. Januar Aktion


Es können Vereinsdress und Hosen abgegeben werden, statt 80.00 für nur 60.00 Franken!

Bitte beim Kassier melden.

MEP
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  29. Januar
Die diesjährige 3-Tagestour findet vom 19. bis 21. August statt. Bitte Datum reservieren.
 
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  29. Januar
Das Protokoll der gestrigen GV ist online und kann hier, mit Passwort, abgerufen werden.
 
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12./28. Januar
Voranzeige: Die diesjährige Generalversammlung findet am
28. Januar im Restaurant Hard statt. Persönliche Einladung beachten.

 
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  5. Januar
Wir wünschen allen viel Glück, gute Gesundheit und viele schöne Ausfahrten im neuen Jahr.
frehner
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2. Januar
Wir warten auf den Winter.

Winterschlaf

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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1930: Rudolf Minger wird Bundesrat, 8 Jahre später erblickt Peter M. das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister
2013: im November erhält René F. ein künstliches Kniegelenk (Gute und baldige Genesung und bis bald auf dem Velo)

 
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".


bild: MEP

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