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.Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 21.05.2022)
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leer Sat, 28. May. 2022
2022


Nächste Ausfahrt: Samstag, 28. Mai 

Schwarzbuebe Rundfahrt

Abfahrtszeit 08:00 ab Dornach
(Turnhalle Bruggweg)

 

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Oberstaufen, 3-TT 2020

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  21. Mai, Tour nach Absprache ins Elsass
PG. Nach den Hitzetagen geniessen die neun Starter den kühlen Morgen. Zu unserer Freude darunter auch Mitglieder des Donnerstag Clubs. Schnell ist man sich einig heute in zwei Gruppen zu fahren. Drei vom Donnerstag Club eher eine Flachetappe. Die Andern wollen sich an den Hügelchen des Sundgaus testen. Beschaulich, auf dem Rheindamm, geht es dem Kraftwerk Kembs entgegen. Durch die „Grüne Lunge“ Hardwald führt uns die Fahrt weiter nach Schlierbach. Ab hier wird das Sundgau hügelig. Hinauf nach Geispitzen, hinunter nach Uffheim und wieder hoch nach Magstatt le Bas und le Haut. Jeweils oben angekommen, ist es schön über die Weite des Elsass, flankiert von den Vogesen und des Schwarzwaldes, zu blicken. Zaessingue-Franken und Jettingen sind weitere malerische  Elsass Dörfer die wir durchqueren. Um die Römerstrasse nach Knoeringue zu erreichen will eine weitere Steigung bezwungen werden. Bis Folgensbourg braucht es noch einen kleinen Schwenker, um die Aussicht in die Rheinebene von Basel und das Umland zu geniessen. Unter Ausnützung des Gefälles ist bald Wentzwiller und Buschwiller erreicht. Für die Rast in Allschwil treten wir nochmals hart in die Pedale um den kleinen Hügel nach Hagenthal zu bezwingen. Gestärkt und zur Begleitung unserer Unterbaselbieter Fraktion, fahren wir über die Ziegelei nach Oberwil. Drei verbliebene Radler können es nicht lassen und gönnen sich noch das Bruderholz. Im St. Jakob angekommen, sind sich die drei einig, eine schöne Tour, auf eher unbekannten Wegen, gefahren zu sein.
Teilnehmer:     Silvia, Werner, Fritz, Pascal, Urs G., Peter M., René, André F., Peter G.
Streckenlänge: 85 km
Schnitt:            21.8 km/h
Höhe:                802 m

PM. Wir vom Donnerstags Grüpplein fuhren über die «Dreiländerbrücke» nach Niffer, dem Rhein-Rhone Kanal entlang und schliesslich durch die Harth nach Habsheim und später über die Palmrainbrücke wieder ins Kleinbasel. Die 64 km absolvierten wir mit einem Schnitt von 22 km/h.

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15. Mai, Ersatztour Nordschwaben
PG. Bei diesen herrlichen Bedingungen soll es heute eine Genusstour werden. Daher geht es gemütlich auf der deutschen Rheinufer Seite nach Degerfelden. Immer wieder ist es schön, das malerische Tälchen hinauf, Adelhausen zu erreichen. Nach der Fotosession wartet die rassige Abfahrt hinunter nach Minseln auf die Fahrer. Jedoch das nächste Hügelchen hinauf nach Nordschwaben wartet schon auf uns. Mit der Abfahrt nach Dossenbach, werden wir für unsere Mühe im Aufstieg belohnt. Gemeinsam fahren wir die angenehme Steigung hinüber nach Schopfheim. So bleibt genügend Zeit sich in der schönen Natur um zu sehen. Ein kleiner Stutz wird mit der Fahrt über den Golfplatz nach Hausen und hinüber nach Eckenstein noch eingebaut. Nach der Fahrt am Vogelpark vorbei nach Holl, benötigen wir unsere ganze Überredungskunst, um unsere Prinzessin vom Aufstieg nach Endenburg abzuhalten. Sind wir Senioren doch schon mit den Gedanken bei Kaffee und Kuchen in Steinen. Daher übernimmt unser Kaffeeonkel nach Schlächtenhaus mit erhöhtem Tempo die Führung. Nachdem wir es uns Wohl ergehen lassen wartet noch die Rückfahrt nach Basel auf uns. Dank der umsichtigen Führung von Hansueli gelingt es uns die Hindernisse: Spaziergänger, Kinderwagen, Sonntagsradler, Kleinkinder etc., mit entsprechendem Tempo, elegant zu umfahren. Am Ziel angekommen gilt unsere Bewunderung und Gratulation unserem Senior Werner, hat er doch nach fünf Wochen unfallbedingter Pause, diese Tour mit Bravour absolviert.

Teilnehmer:     Silvia, Werner, Fritz, Hansueli, Stèphane, Pascal, Peter G.
Streckenlänge: 85 km
Schnitt:            21.7 km/h
Höhe:                811 m

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7. Mai, Ausfahrt Ferrette
PG. Für die fünf Teilnehmer der heutigen Tour ist schnell klar, dass wir zeitig wieder zurück sein wollen und deshalb auf Kiffis-Blochmont verzichten. Auch den Tourenverlauf passen wir den Quellwolken an. So geht es der Birs entlang nach Dornach und weiter nach Aesch. Beim Übergang nach Ettingen die erste freudige Überraschung. Unser Hoffotograf Werner steht aufnahmebereit am Veloweg. Nach kurzem Gespräch führt uns unsere Fahrt weiter nach Flüh - Leymen - Rodersdorf - Winkel. Neue Lagebeurteilung und Entschluss direkt Ferrette anzusteuern. Jedoch können es wir nicht lassen und machen noch einen kleinen Schwenker nach Fislis um das letzte Hindernis des Tages den  „Liebenswiller“ anzusteuern. Zwischen Liebenswiller und Leymen kann es unsere Prinzessin, zur Freude der Senioren, nicht lassen
sich mit einem uns unbekannten Radler ein Privatduell zu liefern. Herrlich ist es in Leymen ihr verschmitztes Lächeln über ihren Sieg zu sehen. Trotz drohenden Gewitterwolken können wir uns der Versuchung auf Kaffee und Kuchen bei „Grellinger“ in Therwil nicht entziehen. Nach dem Übergang Therwil - Reinach bekommen wir doch noch leichten Sprühregen zu spüren.
Diese Woche verkündete die „Meteo Wetterfee“ Mai-Regen macht schön. So hat nun Paloma nach dieser Tour nicht nur glückliche sondern auch noch schöne Radler.

Teilnehmer:     Silvia, Fritz, Pascal, Dani, Peter G.
Streckenlänge: 97 km
Schnitt:            23.3 km/h
Höhe:                800 m

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  1. Mai, Ausfahrt Gersbach
NM. Leider konnten sich nur 3 Fahrer zu der Tour bewegen lassen. Hansueli kam zur Begrüssung ebenfalls ans Eglisee, konnte jedoch aus zeitlichen Gründen die Tour nicht mitfahren. So starteten 3 Palomaner Richtung Gersbach. Mit ordentlichem Tempo ging es der Wiese entlang bis nach Schopfheim. Obwohl die Temperatur anfangs noch etwas kühl war, waren wir bei weitem nicht die Einzigen, die an diesem 1. Mai unterwegs waren. Die langezogen sanfte Steigung von Schopfheim nach Gersbach konnten wir genussvoll fahren. Einziges störendes Element waren die zahlreichen Töfffahrer, die zum Teil nicht wussten, wie blöd sie sich benehmen sollen. In der anschiessenden langen Abfahrt Richtung Wehratal spürten wir, dass es noch nicht Sommer ist. Der starke Gegenwind im Wehratal hat uns etwas ausgebremst. Die Heimfahrt nach Basel konnten wir dann wieder in einem zügigen Tempo fahren. Die Ausschau nach einem offenen Restaurant war vergeblich.

Teilnehmer:       Stéphane, Fritz, Niggi
Km:                       92
Durchschnitt:    23.8 km/h

 
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  23. April, Ausfahrt Tschoppenhof
PG.Wieder so ein Tag an dem der Morgen mit Konsultation der verschiedenen Wetterberichte
ausgefüllt ist. Alle Prognosen sagen bewölkt / kühl jedoch trocken voraus. Also nochmals in der Winterkiste ein Langarmtrikot herausklauben und ¾ Hosen montieren. Fahrt zum Eglisee und dort gähnende Leere. So beschliessen wir, Gast Urs S. und der Schreiberling, die vorgesehene Tour in umgekehrter Richtung zu fahren. So erreichen wir Breitenbach durch das Laufental. Ab hier beginnt es mit den Steigungen Fehren - Bretzwil - Reigoldswil und Tschoppenhof. Jedoch noch nicht genug. Warten doch noch die steilen Rampen Oberdorf -Bennwil und Bennwil - Diegten auf die zwei Helden. Wären da nicht die blühenden Kirschbäume und die durch Löwenzahn goldgelben Wiesen, an denen sich das Auge erfreuen kann, würden die Aufstiege doch recht mühsam. Die letzte Steigung hinauf nach Wittinsburg ist als kleines Dessert zu betrachten. Ist auch diese schöne Anhöhe geschafft geht es locker hinunter nach Sissach und zum gedachten Kaffee nach Lausen. Aber Oha Lausener Markt und kein Durchkommen. Ohne zu murren schicken wir uns dem Schicksal und fahren locker nach Pratteln um mit unseren MTB Kollegen des VRP die heutige strenge, aber schöne Tour ausklingen zu lassen.
                       
Teilnehmer:  Peter G.
Gast: Urs S.
Streckenlänge: 91 km
Schnitt:            21 km/h
Höhe:                1156 m
 
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  18. April, Ausfahrt Wittnau
PG. An einem solch schönen Tag muss man ja eine Rennradtour fahren. So dachten auch meine fünf Kollegen/in. Diese kleine Beteiligung ist zurückzuführen auf: Familiäre Verpflichtungen, Ferien und Unfall (Gute Besserung Werner). Geübt durch die in diesem Frühjahr durchgeführten Ausfahrten, nehmen wir die Windverhältnisse gelassen hin. Wie erwartet bläst uns die Bise das Baselbiet hinauf in’s Gesicht. Jedoch die schöne Frühlingsnatur lassen wir uns dadurch nicht entgehen. Ab Rothenfluh beginnt mit der Steigung hinauf zum Wittnauerberg das einzige Hindernis dieser Ausfahrt. Mit jedem Jahr wird dieser Aufstieg steiler. Alle schaffen es, in ihrem Tempo diesen „Berg“ zu bezwingen. Die Abfahrt hinunter nach Wittnau fahren wir mit entsprechender Vorsicht ist doch ein reger Motorrad und Ausflugsverkehr auf dieser schönen Strecke. Nach Wittnau wird sogar der Wind zu unserem Verbündeten und so ist bald nach Frick-Stein-Wallbach Möhlin erreicht. Im Café Meier machen wir unsere wohlverdiente Rast. Freundlicherweise macht uns unser Treck Mechaniker einen Tisch frei. Schön ist es, an der warmen Sonne Kaffee und Kuchen zu geniessen. Doch die noch anstehenden Heimfahrt-Kilometer mahnen uns zum Aufbruch. So geht es zügig Basel entgegen und damit geht auch diese schöne Ausfahrt zu Ende.

Teilnehmer:     Silvia, Fritz, Hansueli, Stéphane, Niggi, Peter G.
Streckenlänge: 91 km
Schnitt:            23.2 km/h
Höhe:                723 m

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  15. April, Bluestfahrt Eggenertal
PG. Petrus muss ein Freund der Radfahrer sein. Schenkt er doch den sechs Palomer für die heutige Ausfahrt beste Bedingungen. Schon auf der Fahrt nach Fischingen können wir die Blütenpracht der Kirschbäume bewundern. Nur die Reben scheinen noch zu schlafen.
Für unsere Augen sind noch keine Triebe zu sehen. Immer wieder ist es schön, nach Egringen die leichte Steigung hinauf nach Mappach zu fahren. Der Blick weitet sich mit jedem Höhenmeter über die Riedlinger Gegend. Hinüber nach Gupf - Tannenkirch ist sogar das Rheintal und dahinter die Vogesen zu bestaunen. Voller Erwartung auf die Blütenpracht biegen wir in das Tal von Feuerbach ein um den Übergang nach Niedereggen zu erreichen. Und siehe da, in diesem Jahr erwischen wir den optimalen Zeitpunkt der Kirschbaumblüte. Unsere Augen können sich kaum sattsehen an dieser Pracht. Die Abfahrt nach Niedereggen geniessen wir in mitten dieses Blütenmeers. Auch im Aufstieg zum Übergang in’s Kandertal  bleiben unsere Blicke an den schönen Bäumen hängen. Ausnahmsweise  verzichten wir auf den obligaten Halt in Kandern. Mit dem Wind, der in der Zwischenzeit zu unserem Freund wurde, geht es rassig das Tal hinaus nach Binzen. Mit der Rückfahrt nach Basel beenden wir diese schöne Tour.

Teilnehmer:     Silvia, Fritz, Niggi, Urs G, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 83 km
Schnitt:            22.4 km/h
Höhe:                660 m

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10. April, Ausfahrt nach Absprache
UM.Kühles, aber trockenes Wetter erwartete uns zur heutigen Ausfahrt. Vermutlich war es wetterbedingt, dass lediglich 5 Palomeraner die heutige Ausfahrt unter die Räder nehmen wollten. Schnell war klar, dass wir die Ausfahrt von letzter Woche, die wetterbedingt ausfiel, nachholen wollten. Über Münchenstein fuhren wir nach Aesch. Dort erwartete uns der erste kleine Anstieg des Tages hinüber nach Ettingen, Witterswil und Flüh. Dort bogen wir ab und fuhren via Biederthal nach Wolschwiller, vorbei an prächtig anzusehenden blühenden Kirschbäumen. Ein wahres Fest an Blüten und Farben!  Doch vorbei war es mit dem gemütlich dahinradeln, der Aufstieg in Richtung Kiffis lag vor uns. Jeder bestimmte sein Tempo selbst, wohl sehend, dass der Wald langsam zu grünen beginnt. Es folgte die kurze Abfahrt nach Kiffis und sofort wieder die Steigung auf den Blochmont. Für die Einen locker zu fahren, für Andere doch etwas schweisstreibend.
Es folgte die rasante Abfahrt und Weiterfahrt nach Raedersdorf und Oltingue, wohl wissend, dass uns noch als „Dessert“ der Liebenswiller erwartete. Doch auch dieser wurde bezwungen und locker fuhren wir nach Therwil, wo wir in das bekannte Café einkehrten und uns stärkten.
Danach fuhren wir via Reinach nach Münchenstein, wo sich unsere Wege trennten. Eine wunderbare Ausfahrt ohne Unfall und Pannen liegt hinter uns.
Teilnehmer:
Fritz, Hansueli, Peter G., Niggi, Urs  M.
Distanz: 84 km; Schnitt 23,5 km/h

 
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  27. März, Ausfahrt Asphof
PG. Dank dem stabilen Hoch, das den Namen des Schreiberlings trägt, können die acht     Teilnehmer die heutige Tour bei besten Bedingungen starten. Darunter Toby der für seine anstehende Amerika Traversierung West-Ost, mit seinem Treckingrad den Abschlusstest macht. In lockerer Fahrt geht es wie immer durch die Hard nach Augst-Rheinfelden-Möhlin um dann in das Tal nach Wegenstetten abzubiegen. Der Veloweg führt uns idyllisch dem Möhlin Bach entlang nach Zeinigen-Zuzgen-Hellikon-Wegenstetten. Den leichten Nordwind der uns entgegenweht ignorieren wir. Mit unseren Blicken erfreuen wir uns an der schönen Natur im Frühlingskleid. Sie wartet nur noch den für die kommende Woche angesagten Regen, um sich in aller Pracht zu entfalten. Auch die Steigung zum Asphof bereitet uns keine Schwierigkeiten. Ist doch schnell klar dass die Stärken am Berg immer noch gleich verteilt sind wie im 2021. In zügiger Fahrt radeln wir das Ergolztal hinunter um in Lausen unsere geplante Rast zu geniessen. Im Kaffee Bangerter können wir sogar einen Tisch an der Sonne ergattern.
Gestärkt ist die Rückfahrt nach Basel ein Leichtes. So nimmt wiederum eine schöne gemeinsame Tour sein Ende.

Teilnehmer:     Silvia, Stéphane, Fritz, Niggi, Koni, Pascal, Peter G.
Gast:                 Toby M.
Streckenlänge: 69 km
Schnitt:            23.4 km/h
Höhe:                447 m

PM- Meinen gestriger Stresstag auf der Notfallstation habe ich gut überstanden. Ich wurde 4 Sunden lang untersucht und getestet mit dem Ergebnis: Alles OK. Herz und Lunge haben keinen Schaden. So konnte ich meinen heutigen Geburtstag zurm Erholen und FEIERN nutzen. Danke allen für die Nachfrage.

 
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19. März, Ausfahrt Laufen
UM. Bei kühlen 14°C, aber strahlend blauem Himmel trafen wir uns wie gewohnt zum Saisonbeginn um 12:00 Uhr beim Eglisee. Nach einer kurzen Begrüssung und einem Austausch der Neuigkeiten ging es los zur ersten Ausfahrt der Saison 2022.
Über die bekannten Wege liessen wir Basel und Münchenstein schnell hinter uns, aber nicht, ohne die blühenden Forsythien, Magnolienbäumen und Mandelbäumchen zu bestaunen. Wir fuhren via Dornach, Duggingen, Grellingen und Zwingen nach Laufen, immer wieder die kräftige und auch kühlende Bise zu geniessen, die uns als Rückenwind unterstützte. Trotz der kühlen Temperatur waren einige Radfahrer unterwegs. Weiter ging`s über Wahlen nach Büsserach, wo wir uns im bekannten Café eine kurze Stärkungspause erlaubten.
Trotz nun herrschendem Gegenwind fuhren wir in rasantem Tempo nach der Erholungspause über Breitenbach, Zwingen, Grellingen und Dornach zurück nach Münchenstein, wo sich unsere Wege trennten.
Die erste, unfall- und pannenfreie Ausfahrt, die Lust auf mehr machte, ist bereits wieder Geschichte.
Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Werner, Fritz, Urs G., Pascal, Urs M.
Distanz: 65 km; Schnitt 24,5 km/h

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05. März
Der Tourenplan 2022 ist online

 
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05. März
Offizieller Start in die neue Saison ist am 19. März, bis dahin gilt je nach Witterung, jeden Samstag 12 Uhr Eglisee.

 
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19. Februar

Die diesjährige 3-Tagestour findet vom 2. bis 4. September statt.

 
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19. Februar, Protokolll der GV 2022

Das Protokoll der diesjährige Generalversammlung ist erschienen, Passwort hier.

 
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16. Januar 2022 - Voranzeige

Die diesjährige Generalversammlung findet am Freitag, 18. Februar 2022 statt. Einladung folgt.

 
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7. Januar 2022

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  22. Dezember 2021
PM.
Wer hätte das gedacht: Corona hat uns immer noch fest im Griff, das hätten sich die Gründer unseres Vereines vor 40 Jahren nicht vorstellen können.

10. Juni 1981. Gründungsversammlung VC Paloma Kleinbasel, anwesend:
Maria + Heinrich Müller, Eva Maria und Guiseppe Spano,
Renata + Werner Ramstein, Andrea und Hans Kammer, Francisco Serrano, Béatrice + Peter Meier. Hans Kammer als Initiant wurde erster Präsident. Werner Ramstein Kassier, H. Müller Vice-Präsi, G. Spano Sportchef und Peter Meier Aktuar.

 
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16. November
PM. Todesanzeige.

Am 6. November 2021 ist unser Gründungsmitglied und Hauptinitiant Hans Kammer verstorben. Geboren 1930 war er ein beliebter Radrennfahrer, welcher in allen Sparten des Radrennsportes tätig war. Anfangs der 1980er Jahre wollte er einen neuen Verein gründen, um die Jugend von der Strasse zu holen. So entstand 1981 unser Verein und alle, welche ihn kannten, können viele lustige Episoden aus dem Vereinsleben erzählen. Leider war es ihm vergönnt, bis zuletzt an unserem Vereinsleben teilzunehmen.
Wir sind dankbar für die Zeit welche wir mit Hans verbringen durften und werden ihn in guter Erinnerung behalten.  

 
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. Älteres...

Hier etwas älteres zum schmunzeln
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..direkt aus der Wellness Oase..

 
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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

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Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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