illkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 28.07.15)
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2015
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Nächste Ausfahrt:

Samstag, 1. August - Steinbrunn F 4
Abfahrt 08:00 Eglisee


leer rr
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  NM 25. Juli, Emmental Rundfahrt
Der Präsi schon wieder alleine / Bericht folgt
  mep
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  20. Juli, Die Route der diesjährigen 3-TT
ist online, danke OK.
   
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  NM 19. Juli, Ausfahrt Kaistenberg
Offensichtlich war das Wetter nicht sehr vertrauenswürdig. So stand ich alleine am Eglisee. 08.05 Uhr habe ich mich dann auf die Räder gemacht und die von mir leicht abgeänderte Tour in Angriff genommen. Die Strassen waren noch etwas nass. Ab Pratteln waren auch die Strassen trocken und es war ein wunderschönen morgen. Bei relativ wenig Verkehr führ ich durch schöne Gegenden nach Anwil, Kienberg. Zwischen Kienberg und Wittnau gab es ein kurze aber heftige Dusche. Eingangs Frick war ich jedoch bereits wieder trocken. Nach einer kurzen Kaffeepause in Stein ging es dann mit zügigem Tempo Richtung Basel.
Teilnehmer:  ich (Red.!!)
Distanz:  90 km; Schnitt: 24.6km/h
 
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  UM 11. Juli, Ausfahrt Frick Schupfart
Bei noch angenehmen 17°C trafen wir uns wie gewohnt um 08:00 Uhr beim Eglisee. Via Augst, Rheinfelden und Möhlin fuhren wir bei besten Bedingungen, aber mit Gegenwind in Richtung Fricktal, anschliessend über den bekannten Anstieg, der uns eine schöne Aussicht in Richtung Schwarzwald erlaubte, weiter nach Wallbach. Dem immer wieder schön anzusehenden, träge dahinfliessendem Rhein folgend, erreichten wir Stein, wo wir nach Frick abbogen. Via Bözinger Moos gelangten wir zum schönen Weindorf Effingen, wonach uns der erste nennenswerte Anstieg des Tages nach Zeihen die ersten Schweisstropfen abverlangte. Doch dies war nur der Anfang, nach Oberfrick erwartete uns eine nicht all zulange, dafür steile Rampe, die uns kurz vor Schupfart zur normalen Hauptstrasse brachte. Nach Schupfart folgte noch der Aufstieg zum Flughafen Schupfart, wo wir einen wohlverdienten Zwischenhalt einlegten und dem schon regen Flugbetrieb zusehen konnten. Zum Dessert kam dann nach Wegenstetten der letzte Anstieg über den Asp, den wir trotz der inzwischen heissen Temperaturen auch noch schafften. Entgegen der Erwartungen (oder Hoffnungen?) hatte der Wind in der Zwischenzeit gedreht, so dass wir zwar rassig via Gelterkinden und Sissach Frenkendorf erreichten, dafür aber doch etwas mehr Aufwand betreiben mussten. Über Muttenz und Pratteln fuhren wir noch zum Restaurant Hard und beendeten die schweisstreibende Tour mit einem kühlen Bier.   
Teilnehmer: Fritz, Peter G., Silvia, René, Niggi, Dani. Pascal, Urs
Distanz: 102 km; Schnitt 24,5 km/h
 
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  PM-KL 5. Juli, Abmeldungen 3-TT
Koni muss für die diesjährige 3-Tagestour Forfait erklären. Er hat wieder starke Rücken- und Nackenschmerzen und wird im August operiert. Wir wünschen ihm gute Besserung, viel Erfolg und freuen uns, wenn wir im September wieder mit ihm Velo fahren können.
   
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  PM 4. Juli, Ausfahrt nach Vereinbarung
Kurz nach 8 Uhr starteten wir am Eglisee zu unserer Ausfahrt nach Vereinbarung. Vier Teilnehmer am Start – also 4 Vorschläge. Bei den zu erwartenden hohen Temperaturen waren wir uns einig, dass nur eine Fahrt ohne grössere Steigungen in Frage kommt. Das nahe Elsass brachten alle als Vorschlag ein und sofort gingen wir auf die Idee von Silvia ein. Via Palmrainbrücke, Niffer, Petit-Landau fuhren wir in Richtung Harth. Am Rhein-Rhone Kanal tankten wir noch einmal frisches Wasser und suchten schliesslich den schönen Veloweg im Harthwald. Nach einem kleinen Umweg über Habsheim fanden wir schliesslich den Weg und pedalten weiter im schattigen Wald. Bald schon kamen wir nach Village-Neuf und Huningue wo wir schliesslich über die «Passerelle des Trois Pays» wieder nach Basel rollten. Ein kühles, erfrischendes Bier im «Bäumlihof» rundete die ganze Sache ab. Vor der grossen Hitze gelangten wir alle, unfallfrei wieder nach Hause.
Teilnehmer: Silvia, Koni, René und Peter M.
Distanz 73 km, Schnitt 26 km/h
 
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21. Juni, Sommeranfang bei 12 Grad
Endlich Sommer, heute ist der längste Tag.......und es regnet. Da hätte ich noch was gefunden!

Die Rennradler, einmal anders gesehen.
Autor unbekannt.

Sport ist etwas Tolles, Aufregendes und Aufwühlendes. Es reinigt den Geist, ermuntert die Verdauung, verhindert die schleichende Korpulenz und fördert den doofen Muskelkater. Nicht betroffen von diesen horrenden Eigenschaften sind die gigantischen Heerscharen der passiven Stubenathleten, die sich höchstens am Sonntagmorgen kurz entflammen und entzünden. Man sieht sie allerorts gegen 10 Uhr - im Pyjama aus dem Hause schlurfen, um am nächstgelegenen Zeitungsstand die Sonntagsausgabe eines helvetischen Trottoir-Blattes zu erwerben. Zu Hause, in der guten Stube, wird dann Seite für Seite nach einem mundvoll Bluttes ohne störenden Deux-Pieces, Seidenhut und Filzpantoffel zerblättert, um dann als Dessert die samstäglichen Sportergebnisse zu bemeckern, zu beschuriglen und zu benörgeln. Eine weitere Spezies dieser Abart gibt sich schon deutlich stilvoller, differenzierter, zivilisierter und artikulierter. Man erlebt den ganzen Sonntagmorgen im Bett; höchstens die Frau serviert gegen 11 Uhr einen grösseren Brunch a discretion und macht danach ganz gemütlich das Geschirr vom Vortag. Aber ...sonst ist gepflegte Ruhe im Haus. Nur, gegen 3 Uhr schreitet der Ehegatte zur Tat und reaktiviert den TV, währenddessen die Frau aus dem fernen Keller noch einige Flaschen Bier anschleppt und auch sonst noch einige Handreichungen macht. Also, ein ganz normaler, schlichter, stinknormaler Fernseh-Sport-Sonntag. Ein Wonnetag für ideenlose Banausen, Spiessbürger und verkümmerte Philister. Ein Dauerlutscher TV-Tag, erlebt im Halbdunkel, Zwielicht und fast Schatten. 
Daneben aber gibt es doch die erfreuliche, angenehme und beseligende Welt der Tschütteler, Hosenlüpfer, Velölifahrer und wie sie sich alle nennen. Nicht alles, was in diesem Sport-Eintopf gekocht wird, ist ein abgekartetes, abgesprochenes Spiel, gespickt mit Ränkereien, Quertreibereien, Tricks und Kniffs, Manipulationen und Fallstricken; es ist nicht alles Vetternwirtschaft, Nepotismus, Mache, Getue, Gehabe, Pose, Mätzchen, Konspiration und Intrige. Nein, nein ..., was haben Sie nur für infame und arglistige, abstrakte Gedanken und Eingebungen? Sie bekommen von mir ein grosses Doppel-Pfui:
Nehmen Sie sich ein pralles Beispiel an den Hobby-Radlern. Angetan mit Arm- und Beinstulpen, mit füdeligen schwarzen Tricothöschen mit Ziegenlederspickel, um den satten Bauch ein windschlüpfriges Leibchen mit knallfarbigen, breiten Ringen und Salami-Reklame wie ein Vize-Weltmeister, mit einem Schweissband und einem Marlboro- Käppi mit Sonnenvordach, sitzen sie fröhlich winkend in den Gartenwirtschaften der Gemeinden. All diese Accessoires, wie die abgesägten Handschuhe, den durchlöcherten Schlappen und dem Garnellensack auf dem Rücken, sie geben diesen Pedaltrampern den gewissen Structus-Fundus. Daneben hat jeder von ihnen zu Hause noch ein grösseres Ersatzteillager an Ventilen, Schläuchen, Zahnkränzen, Übersetzungen und Ersatzluft. Sie kennen das Innenleben der Speichen besser als den Brustumfang ihrer Frauen und Freundinnen. Sie reinigen und polieren, entstauben und ölen ihren Stahlesel auf eine Art und Weise, die auch unseren Filmapparaten den seelischen und moralischen Frieden bringen würde.

  mep
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31. Mai, Bitte unbedingt für die 3-Tagestour An- aber auch Abmelden

Wichtig bitte Kontakt mit dm OK aufnehmen oder Formular ausfüllen, auch für ABMEDLUNGEN,
...hier klicken...

   
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  PG 6. Juni, nach Vereinbarung
Ein strahlender Sommermorgen lockte 7 Palomer auf die Ausfahrt nach Absprache.
Den Kollegen muss es auf der Schwarzbuebe-Rundfahrt von letztem Samstag so gut gefallen haben, dass beschlossen wurde das Schwarzbuebeland von Zwingen bis Oberdorf zu durchqueren. Schon bei Duggingen konnten wir eine schöne Magerwiese mit Mohn und Kornblumen bewundern. Leider sind solche Blumenwiesen eine Seltenheit geworden.
Ab Büsserach wartete die erste Steigung nach Fehren auf uns und danach begleitete uns ein ständiges Auf und Ab bis Bretzwil. Nachdem auch die Steigung hinüber nach Reigoldswil absolviert war, zeigte die jetzt doch grösser werdende Hitze erste Auswirkungen auf die Radler. Also wurde beschlossen den Übergang nach Oberdorf fallen zu lassen und direkt das „Lindy-Kaffe“ in Bubendorf anzusteuern. Nach dem hausgemachten „Spezial-Eistee“ und diversen Kaffee’s so wie etwas fester Nahrung, wurde der Rückweg nach Basel abschliessend noch zu einer Genussfahrt. Herrlich war es an diesem schönen Sommermorgen gemeinsam mit dem Rad unterwegs zu sein und unfallfrei wieder heimzukehren.

Teilnehmer: Peter M., Niggi, Silvia, Fritz, Koni, René, Peter G.
Streckenlänge: 73 km, Schnitt: 23.5 km/h
 
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PG 30. Mai, Schwarzbuebe Rundfahrt
Trotz wolkenverhangenem Himmel und recht frischer Temperatur machte ich mich, dem trocken versprechendem Wetterbericht vertrauend, auf nach Dornach. Erfreulich auch weitere 5 Vereinsmitglieder am Start zu treffen. Gemeinsam fuhren wir nach Grelllingen wo sich unsere Wege trennten. Koni und Peter M. fuhren Richtung Laufen der 70 km Strecke folgend, während für uns der erste Aufstieg nach Seewen wartete. Wohl wissend, dass noch weitere „Hügelchen“ folgen, gingen wir die Sache wohl dosiert an. Nach rassiger Abfahrt hinunter nach Büren wartete schon der nächste Übergang Lupsigen-Ziefen auf uns. Das nächste „Hügelchen“ Reigoldswil-Bretzwil war auch bald erklommen und bald folgten die Wellen vor und nach Nunnigen. Nachdem auch diese meisterlich „gedrückt“ wurden war der kurze Gegenanstieg nach Fehren kaum merkbar. Lockte doch schon die erste Verpflegung in Büsserach zu einer rennmässig ausgetragen Abfahrt. Nach der Überfahrt nach Laufen folgten die 20 immer gleich aussehenden Kilometer des Lüsseltales. Zu viert mit wechselnder Führungsarbeit war auch diese rund eine Stunde dauernde Fleissarbeit erledigt. Nach Lüssel wollte der Übergang nach Winkel unsere Kletterqualität nochmals testen. Nach der fast überhängenden Abfahrt nach Winkel wollten die Wellen hinüber nach Ferette meisterlich „gedrückt“ werden, was uns nur teilweise gelang. Nach der Verpflegung in Hippoltskirch wurden wir endlich vom Rückenwind unterstützt. Dadurch war es der Ehrgeiz des jeweils Führenden, die Tachoanzeige immer um die 40 km zu halten. Nur der „Liebenswiller“ konnte unseren „Schnellzug“ etwas bremsen. Zurück in Dornach angekommen waren wir recht Stolz über unsere Leistung und dankbar ohne Sturz und Panne diese schöne Rundfahrt absolviert zu haben. Mit Wurst, Kuchen und den entsprechenden Getränke unterstützten wir noch gemütlich die Festwirtschaft.
Teilnehmer:       Fritz, Dani, Niggi, Koni, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 115 km (70 km)
Schnitt:              24.3 km/h

  MEP
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  PG 23. Mai, Jura Derby
Bewölkter Himmel und kühle Temperatur. So stand ich „Mannschaftshelfer“ am Start in Boningen. Flankiert von zwei nach der Mallorca-Trainingswoche gestählten „Kapitäne“.
Zum 40-jährigen Jubiläum wurde die Tour diesmal in umgekehrter Richtung ausgeschildert. Um unsere Körper auf Betriebstemperatur zu bringen steuerten wir recht flott jedoch in dosiertem Tempo Oensingen und Balstahl entgegen. So schön die Gegend im Thal an für sich ist, brauchen die langen gerade Strecken doch recht viel Motivation um nicht zu Verzagen. Zu Dritt in wechselnder Führungsarbeit erreichten wir doch bald den ersten Aufstieg nach Welschenrohr und bald danach den Verpflegungsposten in Gänsbrunnen. Der warme Tee und Biber oder Birnbrot liessen die kühle Temperatur etwas vergessen. Nach der kurzen Abfahrt hinunter nach Crémins, wartete der Übergang nach Vermes auf uns. Locker wurde die moderate Steigung gemeistert und die Abfahrt das Tal hinaus zur Schnitterhöhung genutzt. Das grosse und gut mundete Schinkenbrot mit Getränk nach Wunsch am Verpflegungsposten in Corban gab wieder „Brennstoff“ für das Haupthindernis des Tages, den Scheltenpass. Schön dass uns die Sonne bei dieser „Passfahrt“ begleitete, so dass jeder in seinem Tempo die Passhöhe erreichte. Auf der Abfahrt nach Ramiswil - Mümliswil - Balstahl, liessen wir uns vom nun erwachten Gegenwind nicht aufhalten und erreichten bald wieder den Jurasüdfuss. Bei der Rückfahrt nach Boningen über Wolfwil teilten wir uns die Arbeit gegen den Wind und bald meldeten wir uns wieder am Startort zurück. Stolz die doch rund 1500 Höhenmeter aufweisende Tour in ansprechender Zeit absolviert zu haben, gönnten wir uns vor der Heimfahrt Kaffe und Kuchen.
Teilnehmer: Fritz, Dani, Peter G. Distanz: 102 km, Schnitt:23.5 km/h
  mep
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  PM 21. Mai, Trainingscamp Mallorca

Die von PG beschriebenen, sogenannten «Kapitäne» haben die Woche auf Mallorca genossen und sind trotz starken, teilweise sehr starken Winden und Temperatuten bis über 36 Grad C, teilweise über 570 km, auf umschlungen, vielfach verkehrsarmen Wegen gezielt herum gekurvt. Alle sind auf der Sonnen- und Veloinsel richtig gehend aufgeblüht und haben so auf unterschiedlichste Arten ihre Tage verbracht. Es war wieder einmal eine prachtvolle Woche, welche uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Eine tolle Zeit, ohne Unfälle und alle sind heiss auf die nächsten Ausfahrten in unserer Region.
  MEP
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  PG 16. Mai, Ausfahrt Ferrette

Während unsere Kapitäne ihre Fitness für die kommenden Rundfahrten (Juraderby, Schwarzbuebe- und Schwarzwaldrundfahrt) sich in Mallorca erarbeiten, müssen wir die Mannschaftshelfer, uns in heimischem Gefilde Fit trimmen. Unterstützt durch warme Temperatur und teilweise Sonnenschein fiel es den 4 Startenden leicht sich für die Tour ins Elsass zu motivieren. Locker machten wir uns auf, das Elsass in Leymen zu erreichen. Entsprechend seinem Trainingstand verliess uns Veloandré um alleine zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Auf die drei verbliebenen wartete in Wolschwiller noch der schöne Aufstieg hinauf nach Kiffis und weiter zum Blochmont. Nach der schnellen Abfahrt blies uns im Tal der jungen Ill Richtung Winkel heftiger Gegenwind ins Gesicht. In wechselnder Führungsarbeit wurde auch diese Erschwernis gemeistert. Der schöne Rückenwind hinunter nach Durlinsdorf und hinüber nach Vieux-Ferrete entschädigte uns für die investierten Kräfte. Auch der kleine Aufstieg zum „Liebenswiller“ konnte uns nicht bremsen, so war auch dieses Hindernis rasch erklommen und schon winkte in Therwil Kaffee und Kuchen. Mit den getankten Kalorien war die Rückfahrt nach Basel ein Leichtes. Und somit haben die Mannschaftshelfer ihr Soll erfüllt.
Teilnehmer:      Koni, Veloandré, René, Peter G.
Streckenlänge: 100 km
Schnitt:             24.5 km/h
  mep
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12. Mai,
Todesanzeige:
Heute ist unsere Vereins Mitbegründerin,
Renate Ramstein 82-jährig verstorben.
Lieber Werner, wir trauern mit und entbieten dir unser aufrichtiges Beileid und wünschen dir viel Kraft in dieser schweren Zeit.  

Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.

   
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  UM 10. Mai, Ausfahrt Gersbach
Endlich - ein wunderbarer Frühlingstag, ja eigentlich fast schon Sommertag, wunderbares Wetter und sehr angenehme Temperaturen bis 22°C erwarteten uns zur heutigen Ausfahrt, Radlerherz, was willst Du mehr. Doch trotzdem, nur 4 Palomeraner fanden sich um 12:00 Uhr beim Eglisee ein, um die schöne, aber auch anspruchsvolle Ausfahrt nach Gersbach in Angriff zu nehmen. Es war wohl der Muttertag, der die Abwesenden vom Radeln abhielt, anderweitig ist die eher bescheidene Teilnehmerzahl kaum zu erklären. Locker fuhren wir entlang der viel Wasser führenden Wiese nach Schopfheim, bevor uns die Steigung nach Gersbach doch etwas mehr als nur einen Schweisstropfen abforderte. Entlohnt wurden wir durch herrlich blühende Natur, Blumen, Wiesen, Bäume, überall ist der Frühling resp. der kommende Sommer endlich auch sicht- und spürbar. Ein Genuss ist natürlich auch die Aussicht, die wir während des Aufstiegs nach Gersbach geniessen konnten, wie schön kann unsere Natur sein! Es folgte eine rasante Abfahrt nach Todtmoos und weiter das Wehratal abwärts, etwas gehemmt durch den starken Gegenwind. In Wehr machten wir eine eher ungewollt längere Pause und genossen das schöne Wetter, bevor es via Oeflingen und Schopfheim wieder der Wiese entlang nach Basel fuhren. Eine wunderbare Ausfahrt bei schönstem Wetter konnten wir in vollen Zügen geniessen. 
Teilnehmer:
Fritz, Peter M., Silvia, Urs
Distanz: 87 km; Schnitt 23,8 km/h
  mep
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  RF 2. Mai, Ausfahrt Tschoppenhof
Pünktlich um 12 Uhr am Eglisee, mir war bewusst bei diesem Hundewetter bist du vermutlich Solo. Nun da ich einmal hier war fuhr ich los via Sissach, Buckten dann  die erste giftige Steigung nach Diegten, die nächste Steigung Richtung Bennwil war marode, als dann nach der ersten Kurve in Bennwil die nächste Wand zu bewältigen war und der erste leichte Regen kam. Meine Gedanken waren schon beim «Tschoppenhof»  als der Regen stärker wurde. Anstatt in Reigoldswil rechts zu fahren sagte mein «Stierengrind» - fahr weiter Alter, auch diese Höhe nahm ich ein, natürlich nicht so schnell wie die Profis zu gleicher Zeit an der Tour de Romandie. Da ich noch gut drauf war entschloss ich mich die Originalstrecke zu fahren. Ab Fehren in Richtung Büsserach, Zwingen konnte ich das Tempo erhöhen und es lief wie Buttter, obwohl ich vom Wind nicht viel zu erwarten hatte, er war gering. Regen hatte ich keinen mehr und als ich Basel Nonstop erreichte war ich schon ein bisschen Stolz, mich durchgebissen zu haben.
(Teilnehmer René! Bravo die Red.)
Distanz 92 km, Durchschnitt 21.5 km/h
  MEP
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  PG. 18. April, Ausfahrt nach Absprache
Nach einer warmen Woche, in der das erst Mal in dieser Saison kurzärmlig gefahren werden konnte, war an der heutigen Ausfahrt wieder langarm angesagt. Das Thermometer wollte gegen 12 Uhr nicht über 10º C klettern und der starke Wind kühlte nochmals dazu. Nicht desto Trotz wollten sich 8 Radler eine schöne Samstag-Tour nicht entgehen lassen. René’s Vorschlag wurde sofort angenommen und schon ging es der vom gestrigen Regen Braungefärbten Wiese entlang nach Schopfheim. Im Talgrund begleitete uns das zarte Grün der Laubbäume. Nach Fahrnau begann der kurze Aufstieg nach Kürnberg. Auffallend, dass mit zunehmenden Höhenmeter das Laub noch wenig bis gar nicht ausgetrieben hatte. Jedoch konnten sich die Augen an den von Löwenzahn goldgelben Matten mit den blühenden Kirschbäumen ergötzen. Die rasante Abfahrt hinunter nach Hasel und vorbei an der Erdmannshöhle erforderte volle Aufmerksamkeit. Wehr und Öflingen wurden schnell passiert und das Kraftwerk Schwörstatt angesteuert. Über den neuen Steg überquerten wir den Rhein und in Möhlin lockte ein Kaffee  zur verdienten Rast. Mit der genossen Dosis Koffein und dem starken Rückenwind wurde auf der Heimfahrt zurück nach Basel sogar die Durchschnittgeschwindigkeit der heutigen Ausfahrt markant erhöht. Und somit ist eine weitere schöne Ausfahrt schon wieder Geschichte.

Teilnehmer:      René, Fritz, Peter M., Silvia, Urs, Niggi, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 77 km, Schnitt: 24,6 km/h

  MEP
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UM. 11. April, Ausfahrt Rothenfluh Wittnau
Wir hatten mit Sicherheit den schlechtesten Tag der Woche erwischt, die Temperaturen zwar im angenehmen Bereich, aber ausgerechnet gegen Mittag begann es zu nieseln, was uns leider den ganzen Nachmittag wechselweise mit trockenen Abschnitten begleiten sollte. Trotzdem liessen wir 6 uns dadurch das Radfahren nicht vermiesen und starteten wie gewohnt um 12:00 Uhr am Eglisee zu unserer Tour. Via Pratteln und Liestal fuhren wir nach Sissach, endlich überall blühende Pflanzen, farbenfrohe Büsche, einfach endlich Frühling! Nach Sissach in Richtung Rothenfluh fahrend beschlossen wir, uns in 2 Dreiergruppen zu trennen, die eine fuhr über den Asp nach Möhlin, die zweite nahm die Originalstrecke in Angriff. In Rothenfluh begann dann der Übergang nach Wittau, den wir trocken hinter uns bringen konnten, aber prompt in der Abfahrt begann es wieder stark zu nieseln, was uns zu einer vorsichtigen Fahrweise veranlasste. Nach Wittnau gings weiter über Frick nach Möhlin, wobei dabei teilweise noch kräftiger Gegenwind dazukam. So waren wir froh, in Möhlin einen wärmenden Kaffee zu uns zu nehmen, bevor wir die restlichen Kilometer via Rheinfelden nach Pratteln resp. Muttenz resp. Basel unter die Räder nahmen.
So hoffen wir doch, dass wir bei der nächsten Ausfahrt etwas angenehmeres Wetter vorfinden werden!
Teilnehmer: Fritz, Peter M., Peter G., Silvia, René, Urs
Distanz: 85 km; Schnitt 24,6 km/h

 
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  PM. 6. April, Ausfahrt Scheideck Sallneck
Für die 5 gut eingepackten Rennradler gab es zuerst einmal schlechte News von der Wetterfront. Der Schneebericht liess die geplante Tour über die Sallneck nicht zu. So entschieden wir, die Tour zu ändern. Über Fischingen, hier gab es am Wegesrand die erste, üppige blaue Blütenpracht zu bewundern, bis Riedlingen änderte sich nichts. Ab Riedlingen fuhren wir danach über Liel nach Schliengen wo wir bei Heitzmann René und André F. trafen. Auch wir stärkten uns kurz um dann dem Rhein entlang wieder nach Basel zu fahren. Die Idee im «Domino» den Schluss der heutigen Ausfahrt gemeinsam ausklingen zu lassen, erwies sich als falsch. Das Restaurant hatte geschlossen und so ging jeder seines Weges nach Hause. Jetzt bleibt noch die Hoffnung, dass es endlich etwas wärmer wird und wir nicht mehr in der «Winterausrüstung» fahren müssen.
Teilnehmer: Dani, Fritz, Koni, Niggi, Peter M., sowie René und André.

Distanz: 60 km, Schnitt 24.5 km/h
 
Alle Jahre wieder,
schönste Blumenpracht
in Fischingen
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  PG. 3. April, Ausfahrt Blochmont
Wann wird es endlich Frühling, ein Frühling wie er früher einmal war, mit blühenden Bäumen und warmem Sonnenschein. Dick eingepackt in den „Winterklamotten“ wollten vier Hartgesottene Radler den einzigen regenfreien Tag in der diesjährigen Karwoche nutzen und die Tour über den Blochmont absolvieren. Jedoch schon im St. Jakob wurde die Fahrt durch ein plattes Vorderrad gebremst. Trotz akribischer Kontrolle des Pneus konnte kein „Defektverursacher“ gefunden werden. Im Style einer Formel 1 Crew war die Panne rasch behoben. In Witterswil gleicher Fahrer, gleiches Rad wieder Platt. Pneu komplett demontieren, umstülpen und siehe da, ein Glassplitter löste sich aus dem Reifen. Locker erreichten wir nach Wolschwiller den Beginn der Steigung hinauf nach Kiffis. Jeder absolvierte diese Steigung entsprechend seinem Trainingsstand. Gemeinsam stürzten wir uns in die Abfahrt, mit dem Ziel die alles durchdringende Kälte schnell hinter uns zu bringen. Der sanfte Aufstieg in Bettlach hinüber nach Hagenthal führte den ausgekühlten Körper wieder etwas Wärme zu. Ein kurzer harter Anstieg hinauf nach Schönenbuch konnte die Fahrer nicht mehr erschrecken, wartete doch in Allschwil stärkender Kaffe und Süssigkeiten auf uns. Aufgewärmt war die Rückfahrt durch das „Gundeli“ zum Start der heutigen Tour reines Vergnügen. Ich bin sicher, nach einer wärmenden Dusche 
schauen die Teilnehmer mit Stolz auf die heutige Tour zurück.

Teilnehmer: Fritz, Niggi, René, Peter G.
Streckenlänge: 72 km, Schnitt: 23.4 km/h

 

Noch sind nicht Alle erwacht!

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  PG. 28. März, Ausfahrt Asphof
Strahlender Sonneschein und recht angenehme Temperatur, motivierte die am Start stehenden 6 Radler, die Ausfahrt über den Asp in Angriff zu nehmen. René und André starteten schon früher um gemeinsam mit dem „Hauptfeld“ das Pausenkaffe zu erreichen. Auf der Fahrt nach Rheinfelden und Zeinigen war uns der Wind gnädig und hinauf nach Wegenstetten unterstützte er uns sogar. Die bis anhin kühle Witterung hinterliess auch in der Natur ihre Spuren. War doch von blühenden Bäumen oder Blumen übersäten Wiesen noch nichts zu sehen. Selbst im Wald war noch kein grüner Schimmer auszumachen. Doch am Himmel zeigten sich immer mehr Wolken und die Sonne sendete ihre Strahlen nicht mehr als Wärmespender zu uns. Im Aufstieg zum Asp holten wir unsere „Frühstarter“ ein. Das Baselbiet hinunter nach Lausen schlugen wir trotz Gegenwind ein schönes Tempo an. Lockten doch die von Koni in den höchsten Tönen angepriesenen Wurstweggen bei „Bangerter“. Tatsächlich versprach er nicht zu viel. Mit dieser Stärkung war die Heimfahrt nach Basel noch ein Leichtes. Jedoch unterliess es Petrus nicht, uns in der Gegend von Pratteln und später ab Kraftwerk in Birsfelden, noch ein paar Regentropfen zu senden. Trotz dieser Feuchtigkeit genossen wir wieder eine schöne unfallfreie Tour ohne Defekt.

Teilnehmer:Fritz, Peter M., Niggi, Koni, André F., René, Peter G.
Gast: Christian
Streckenlänge: 69 km, Schnitt: 23.7 km/h

 
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  26. März, Der Zielort und das Hotel der diesjährigen 3-TT sind bekannt und die Zimmer reserviert. Die Kosten sind etwas höher als letztes Jahr, aber das Hotel bietet dafür auch sehr viel. Bitte Anmeldungen für die 3-TT an den Sekretär. Nähere Angaben unter 3-Tagestour 2015.    
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  22. März, Ausfahrt Oristal
PGGrau verhangener Himmel, Temperatur 8º, starke Bise, alles Faktoren um es sich in der warmen Stube gemütlich zu machen. Jedoch nach dem Motto, die Kilometer die du im Frühjahr trainierst kommen dir im Sommer zu gute, konnten sich die drei „Eisheiligen“ aufraffen die zweite Tour dieser Saison zu starten. In wechselnder Führungsarbeit, der harten Bise trotzend, fuhren wir nach Liestal. Welch Wunder, das Oristal hinauf nach Büren unterstützte uns dieser Wind sogar. Nach Seewen und Bretzwil erreichten wir den Schlussaufstieg hinüber nach Reigoldswil. Mit mittlerweile noch 5º und dem Fahrtwind, des doch zügigen Tempos das Reigoldswilertal hinunter, wurden die letzten Kalorien zur Erhaltung der Körberwärme angezapft. Doch im Lindy-Kaffe in Bubendorf durften die steifen Glieder wieder auftauen und der Kalorienspeicher wurde aufgetankt. Die auf der Hinfahrt nach Liestal investierten Watts wurden auf der Rückfahrt nach Basel wieder zurückbezahlt, was ein flottes Tempo zuliess.
Nach meinen Beobachtungen auf dieser Fahrt, geht es der Natur wie uns. Nach einem warmen Regen und anschliessender Schönwetterperiode kann die Natur ihre volle Pracht entfalten und auch wir werden die ersten warmen Ausfahrten geniessen.

Teilnehmer:       René, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 67 km, Schnitt: 23.7 km/h

 
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14. März, Ausfahrt Kandern
UMEin herrlich sonniger, aber kühler Nachmittag erwartete 8 Palomeraner zur ersten Ausfahrt der Radsaison 2015. Kaum gestartet, erwischte Peter G. bereits in der «Lange Erlen» einen Stachel und somit auch den ersten Platten der neuen Saison. Doch dank gemeinsamer Hilfe wurde dieser schnell behoben. Gegen die unangenehme Bise ankämpfend fuhren wir via Weil, Fischingen und Riedlingen nach Kandern, unterwegs am Wegesrand zeigten sich immer wieder zaghaft erste kleine Frühlingsboten. Das Kandertal hinunter ging es dann dafür in zügiger Fahrt via Hammerstein und Binzen zurück nach Basel, wo wir zum Abschluss der Tour noch eine kleine Stärkung zu uns nahmen. Der erste Formtest der neuen Saison bestanden alle mit Bravour, wir können uns hoffentlich auf eine tolle, unfallfreie Saison 2015 freuen!
Teilnehmer:
Fritz, Peter M., Peter G., André H., Koni, Niggi, René, Urs
Distanz: 47 km; Schnitt 24,3 km/h

   
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  12. März, Der Zielort und das Hotel der diesjährigen 3-TT sind bekannt und die Zimmer reserviert. Bitte Anmeldungen an den Sekretär.    
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  7. März, André H., Fritz und Peter M. bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen auf einer Einrolltour ins Markgräflerland.    
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  18. Februar, Heute ist der belgische Ex-Radprofi Claude Criquielion, (*11. Januar 1957) gestorben.    
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  17. Februar, Das Tourenprogramm ist erschienen. Ungereimheiten und Fehler bitte melden.    
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  14. Februar, Das Protokoll ist auch schon erschienen und kann hier eingesehen werden. Passwort beim WebMaster erfragen!    
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14. Februar, An der gestrigen Generalversammlung wurde unter anderem das Datum der diesjährigen 3-Tagestour festgelegt! Datum 28. bis 30. August statt.

   
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  13. Februar 2015 Generalversammlung, Näheres folgt    
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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1930: Rudolf Minger wird Bundesrat, 8 Jahre später erblickt Peter M. das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister
2013: im November erhält René F. ein künstliches Kniegelenk (Gute und baldige Genesung und bis bald auf dem Velo)

   
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

 

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

 

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
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bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
 
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
 
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".


 

bild: MEP

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ende