Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 2.12.14)
AKTUELLES
UNSER PROGRAMM
ÜBER UNS
MITGLIEDER
VORSTAND
SERVICE
Vereins-News
Touren 2014 Wir über uns Mitglieder Vorstand aktuell Links
Aktuelle Resultate Touren Nummerierung Bilder aktuell Wie werde ich Mitglied Vorstand bisher Kontakt Formular
3-Tagestour 2014 Touren Vorjahr Bilderarchiv Kontakt-Adressen
3-Tagestouren Statuten Impressum Deine Meinung
Gästebuch
 

seit über 30 Jahren - radeln wir durch die Region

Neue Mitglieder willkommen
welcome
2014
das Wetter in Basel
Besuchen sie auch unsere Seite mit den Links


leer      
leer
MEP Wir wünschen allen
eine friedliche
Adventszeit,
Frohe Festtage
und einen guten Rutsch ins Neue Jahr MEP
leer rr
  -------------------------------------    
 

22. November, Toller Herbst
PM. Der Herbst verwöhnt uns! Bei tollem Wetter, etwas kühleren Temperaturen und fast kahlen Bäume entschieden wir uns für eine Fahrt ins Markräflerland. Via Weil, Fischingen, Riedlingen und Liel steuerten wir Schliengen an. Alles der Sonne entlang ging es weiter über Bad Bellingen und Kleinkems nach Efringen-Kirchen wo wir uns bei heisser Schokolade, Kaffee und Kuchen etwas stärkten. Der Rest war Routine uns so erreichten wir über Märkt und den Otterbach Zoll unseren Ausgangspunkt, Basel.
Teilnehmer: Silvia, Fritz, René und Peter M.
Distanz 62 km, Schnitt 24 km/h

  mep
  -------------------------------------    
  8. November, Goldener Herbst
PM. Schon wieder ein wunderbarer Herbsttag. Bei etwas kühleren Temperaturen wollten wir diesen Samstag wiederum auf dem Velo geniessen. Der Sonne entlang fuhren wir via Aesch, Ettingen und Witterswil ins Elsass. In einer grossen Schleife erreichten wir so Leymen, Liebeswiller, Raedersdorf, Wolschwiller und Biederthal.  Via Rodersdorf und Leymen steuerten wir Therwil an, wo es feinen Kaffee und Kuchen gab. Auf dem Rückweg ins Kleinbasel fuhren wir über Binningen, wo sich Silvia verabschiedete. Nach einer tollen Fahrt, meist an der Sonne, durften wir zufrieden diesen Nachmittag so ins Gedächtnis schreiben.
Teilnehmer: Fritz, René, Silvia und Peter M.
Distanz 69km, Schnitt 24 km/h.
  MEP
  -------------------------------------    
 

1. November, Bunte Herbstfahrt
UM. Ein traumhafter Herbsttag erwartete uns mit viel Sonnenschein und der Jahreszeit entsprechend angenehmen Temperaturen. Alles dem Rhein entlang fuhren wir über Grenzach und Rheinfelden auf der deutschen Seite bis kurz vor Schwörstadt, wo wir den Rhein beim Kraftwerk überquerten. Dabei konnten wir eine herrliche Farbenpracht wie schon fast beim „Indian Summer“ bestaunen. Via Möhlin und Wegenstetten fuhren wir über den Asp und anschliessend den bekannten Wegen entlang nach Lausen, wo wir einen Zwischenhalt einlegten. Den restlichen Weg über Liestal, Pratteln und Muttenz konnten wir nochmals richtig geniessen und „unseren“ Indian Summer immer wieder bestaunen.
Werden wir dieses Jahr nochmals eine so herrliche Ausfahrt bei diesen Temperaturen erleben?

Teilnehmer: Fritz, Peter G., Peter M., Silvia, René, Niggi, Pascal, Urs.
Distanz 74 km, Schnitt 24.5 km/h

  Mep
  -------------------------------------    
  18. Oktober, Schöne Herbstfahrt
PM. Ein wunderbarer Herbsttag bei Temperaturen bis 24 Grad lockte einige unserer "Athleten" ans Eglisee. Wir einigten uns für eine gemütliche Tour über Eimeldingen, Schliengen und Obereggenen. Nach Kleinkems zeigte uns René einen wunderschönen «Höhenweg» durch die Rebberge. Immer mit Blick auf das Rheintal und die Vogesen erreichten wir so Bad Bellingen und Schliengen. In Kandern genossen wir unsere Pause bei Kaffee und teilweise auch mit Kuchen. Gestärkt folgte der bekannte Rückweg über Hammerstein wieder zurück nach Basel. Das verdiente Bier im Coop Restaurant Bäumlihof rundete die tolle, unfallfreie Fahrt ab.
Teilnehmer: Silvia, Fritz, Koni, René, Pascal und Peter M.
Distanz 68km, Schnitt 24km/h.
   
  -------------------------------------    
  4. Oktober, Herbst-Aussfahrt
PM. Schönstes Herbstwetter und ideale Temperaturen lockten einige Mitglieder ans Eglisee. Nach kurzer Diskussion entschieden wir uns für eine Fahrt nach Laufen, Büsserach und weiter über Bretzwil und Reigoldswil wieder zurück. Im zügigen Tempo fuhren wir, teilweise bereits auf Herbstlaub ins Schwarzbubenland. In Büsserach war der Schreibende bereits am Anschlag und so erklärten sich sofort alle Beteiligten bereit (danggschöön), die Strecke abzukürzen und via Wahlen das historische Städtchen Laufen anzusteuern. Dort dann bei Kaffee und Leckereien die obligatorische Pause an der Sonne. Ausgeruht und gestärkt gings dann später weiter zurück nach Basel. Beim traditionellen Umtrunk im Coop Restaurant Bäumlihof liessen wir die, trotz allem, schöne und unfallfreie Herbsttour noch einmal Revue passieren.
Teilnehmer: Fritz, Koni, Silvia, René, Urs und Peter M.
Distanz 62 km, Schnitt 24.6 km/h
 
  -------------------------------------    
  28. September, Schlussfahrt
PG. Das schöne Wetter und die warme Temperatur dieses Herbsttages, liess die 6 Teilnehmer der Schlusstour 2014 nochmals im Kurzarmtrikot zur Ausfahrt ins Elsass starten. Nachdem wir bei Weil-Friedlingen den Rhein über die schöne Fussgänger- u. Fahrradbrücke überquert hatten, liessen wir begünstigt durch den Rückenwind unseren Rennrädern freien Lauf. Im Nu erreichten wir Kembs. Weil die Fahrt auf dem Veloweg durch den Hartwald allen so gefiel, konnte uns erst der Rhein-Rhônekanal auf unserer Fahrt Richtung norden stoppen. Dem Kanal folgend erreichten wir Rixheim, den Wendepunkt unseres Elsassausfluges. Unter wechselnder Führungsarbeit folgten wir der D66 und durchquerten somit Habsheim-Sirentz-Bartenheim. Auf einem für uns unbekannten Veloweg gelang es Silvia uns elegant um Blotzheim herum zu führen und uns in Hegenheim zu einem Boxenstopp in der sonnigen Gartenbeiz zu locken. Nach dem Grenzübertritt in Allschwil trennten sich die Wege. Niggi und Peter M. fuhren direkt zum Ausgangspunkt Eglisee zurück, während sich der Rest durch das Gundeli auf den Heimweg machte.
Diese Schlusstour machte schon wieder Appetit auf die Ausfahrten im 2015. Rückblickend auf die Saison 2014 konnten trotz des „schlechten“ Sommers von 32 geplanten Ausfahrten 27 unfallfrei durchgeführt werden. Die Beteiligung auf den totalen 2300 Km lag im Schnitt bei 5 Teilnehmern. Danke an alle Teilnehmer für die Disziplin und gegenseitige Rücksichtsnahme, so dass Alle mit Genuss die jeweiligen Touren absolvieren konnten.

Teilnehmer: Silvia, Fritz, Niggi, Urs, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 78 km, Schnitt: 26 km/h.
  mep
  -------------------------------------    
 

20. September, Ausfahrt nach Absprache
UM. Bei besten Wetterbedingungen, zwar teilweise bewölktem Himmel, aber fast schon sommerlich warm, trafen wir uns wie gewohnt am Eglisee. Peter schlug eine 3-Ländertour vor, die sofort auf Anklang traf.
Über die bekannten Wege via Weil, Haltingen, Fischingen und Mappach bogen wir dann für einige Teilnehmer auf neue Wege ab und fuhren vorbei an Gemüsefeldern, Reben, vollbehangenen Apfel- und Birnenbäumen sowie Maisfeldern nach Wintersweiler und Huttingen, immer wieder nach den entsprechenden Aufstiegen auch einen herrlichen Blick auf die Rheinebene zu werfen. Über Efringen Kirchen und Märkt (vor der Begradigung des Rheins übrigens ein Fischerdorf, siehe Wikipedia) radelten wir anschliessend über die Palmrainbrücke ins Elsass, um dort im dichter werdenden Verkehr  durch Huningue und Hesingue (Häsige) nach Hagenthal-le-Bas zu gelangen. Wieder auf verkehrsarmen Strassen gelangten wir nach Leymen und Therwil, wo wir einen Verpflegungshalt machten. Nach Binningen mussten wir Basel durchqueren, was uns auf Grund des dichten Verkehrs und der vielen Baustellen doch noch einiges an Nerven abverlangte. Im Bäumlihof genossen wir dann an der Sonne noch ein wohlverdientes Abschlussbier und stiessen auf eine schöne und pannenfreie Tour an. 
Teilnehmer: Peter G., Fritz, René, Dani, Koni, Urs
Distanz: 70 km; Schnitt 24,5 km/h.

  mep
  -------------------------------------    
  13. September, Ausfahrt Oristal
PG. Und dann waren es nur noch zwei! Das durch Ferienabsenzen und gesundheitlichen Problemen schon geschwächte Fahrerfeld wurde durch die graue, kühle herbstliche Stimmung und die feuchten Strassen nicht durch spontane Fahrer verstärkt. Mit montierten Arm- und Knielinge so wie mit Windstopper Gilet ausgerüstet machte sich der Schreiberling auf zum Startpunkt in den Langen Erlen. Mit dem eben so positiv eingestellten René, machten wir zwei uns auf zur Ausfahrt ins Schwarzbubenland und Laufental. Kaum gestartet wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen aus den sich öffneten Wolken begrüsst. Gerne liessen wir uns diese Erwärmung gefallen. In zügigem Tempo unter wechselnder Führungsarbeit wurde schon bald der Aufstieg von Büren nach Seewen erreicht. Locker überwanden wir dieses Hindernis, so wie die verschiedenen Wellen zwischen Seewen-Bretzwil-Nunnigen-Zullwil und Fehren. Trotz dem in der Abfahrt von René vorgelegten horrenden Tempo, konnte man die Aussicht über das Laufental hinüber zum Blauen geniessen. Der wartende Kuchen und Kaffee beschleunigte auch die Fahrt das Laufental hinunter nach Dornach. Nach dieser verdienten Rast machten wir uns auf um Basel entgegen zu radeln. Bei der „Bananenbrücke“ trennten sich unsere Wege und jeder machte sich zufrieden über die erfolgreiche Ausfahrt auf den Weg nach Hause.
Teilnehmer: René, Peter G.
Streckenlänge: 73 km, Schnitt: 26 km/h
 
  -------------------------------------    
 

6. September
PG.Endlich wieder einmal Sonnenschein und warme Temperaturen für eine Ausfahrt.
Von diesen guten Bedingungen wollten trotz diversen Ferienabsenzen 6 Palomer profitieren. Teils auf der wenig befahren Hauptstrasse und dem Veloweg erreichten wir Kandern. Auf der „Panoramastrasse“ mit ein paar kleinen Schleichersteigungen fuhren wir nach Badenweiler. Ohne uns von den lecker aussehenden Kaffees dieses Kurortes zu verführen wurde die Steigung hinauf zum Kreuzweg angesteuert. Mit dem Ziel, gemeinsam die Passhöhe zu erreichen nahmen wir mit moderatem Tempo diesen 8km langen und 650 Höhenmeter überwindenden „Pass“ in Angriff. Mit der Gewissheit uns im „Rosenstübchen“ in Neuenweg zu stärken, genossen wir die sich nun bietende Abfahrt. Nach dieser Pause ist es ist immer wieder eine Lust, unter abwechselnder Führungsarbeit, das kleine Wiesental hinunter zu brettern. Selbst die kleine Gegensteigung von Wieslet hinüber nach Weitenau konnte uns nicht gross bremsen. Bei Steinen im grossen Wiesental angekommen, liessen wir die Beine hängen und radelten gemütlich der Wiese entlang zurück nach Basel. Unfallfrei und ohne Panne erreichten wir dankbar unseren Startort.
Teilnehmer:      Silvia, René, Koni, Urs, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 92 km, Schnitt: 22.4 km/h

  mep
  -------------------------------------    
  29. bis 31. August, 3-Tagestour
Berichte, Bilder und alles weitere auf der Seite 3-Tagestour 2014
 

mep

weiter Bilder und Berichte auf der Seite
3-Tagestour 2014

  -------------------------------------    
  24. August, Ausfahrt Kienberg
UM.
Ein kühler Morgen, blauer Himmel, wärmende Sonnenstrahlen und gegen Schluss ideale Temperaturen begleiteten uns zum letzten „Formtest“ für die kommende 3 Tages-Tour. Via Pratteln, Liestal und Sissach fuhren wir rassig das Ergolztal in Richtig Anwil hinauf. Bei angenehm  wenig Verkehr wähnte man sich zwischendurch schon fast im Herbst, einige kleine Nebelschwaden waren auszumachen. Nach dem Aufstieg nach Anwil, jeder sein Tempo fahrend, sausten wir regelrecht hinunter nach Kienberg und weiter nach Frick. Ein kleiner Umweg über Eiken führte uns zum Zwischenhalt in das bekannte Kaffee nach Stein, wo wir uns verpflegten. Dem immer noch viel Wasser führenden Rhein entlang via Wallbach nahmen wir locker den Aufstieg Richtung Möhlin. Dann, in der Abfahrt, ein Handzeichen von Niggi (er kann es einfach nicht lassen), wieder einmal ein platter Hinterreifen. Nach erfolgter Reparatur ging's weiter nach Rheinfelden und Augst, wo uns Peter dank einem zusätzlichen Abstecher noch den neuen Bootshafen präsentierte. Weiter via Schweizerhalle fuhren wir ins Restaurant Hard, wo wir noch ein wohlverdientes Bier zum Abschluss der zum Glück unfallfreien Tour zu uns nahmen. Darauf hoffend, dass das Wetter mindestens gleich gut sein wird, verabschiedeten wir uns voneinander bis zur 3 Tages-Tour vom nächsten Wochenende.
Teilnehmer:
Silvia, Peter G., Fritz, Dani, René, Koni, Niggi, Urs
Distanz: ca. 90 km; Schnitt 27,0 km/h
  mep
  -------------------------------------    
  16. August, Ausfahrt Jura
PG.
Mit besorgtem Blick an den wolkenverhangenen Himmel, stellte ich mir die Frage: Starten zur heutigen Ausfahrt, oder nochmals zurück ins Bett. Jedoch die Aufhellung über Basel und der Wetterbericht zur Besserung im laufe des Tages, liessen mich zuversichtlich zur heutigen Ausfahrt starten. Erfreulich, dass am Treffpunkt noch vier weitere „Palomer“ den Mut zur Ausfahrt hatten. Der nun einsetzende leichte Regen und die dunklen Wolken über dem Laufental, zwang uns dazu die vorgesehene Tour abzuändern. Den hellen und blauen Löcher am Himmel folgend, fuhren wir der Rheinebene entgegen. Kaum auf französischem Boden angekommen, wurde unter wechselnder Führung tüchtig Tempo gebolzt. Die doch recht eintönige Gegend bis Chalampé wurde dadurch im Fluge absolviert. Auf der deutschen Seite ging es nicht minder rassig wieder die Rheinebene hinauf. Die Organisatoren der 3-Tagestour konnten es nicht lassen uns von Schliengen hinüber nach Riedlingen einem „Formtest“ zu unterziehen, den wir mit Bravour bestanden. In lockerer Fahrt erreichten wir bald wieder unseren Ausgangspunkt in Basel. Obwohl wir nie „geduscht“ wurden gönnten wir uns am Ziel Nussgipfel, Kaffee und heisse Schokolade. Stolz über unsere geglückte Ausfahrt machten sich jeder auf den Heimweg.
Teilnehmer:Silvia, René, Koni, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 75 km, Schnitt, 27 km/h
  mep
  -------------------------------------    
  9. August, Steinbrunn
RF.
Um 8 Uhr war Koni und überaschenderweise ein Gast, Salvatore zur Ausfahrt nach Frankreich bereit. Bei starker Bewölkung aber guten Mutes passierten wir Sierentz es schien alles glatt zu laufen. Dann erste kleine Tropfen ab Landser Regen, pickelhart fuhren wir weiter bis wir nach Steinbrunn Le Haut die schwarze Wand sahen, die uns zur Umkehr bewog. Bei Niffer dann endlich wieder trockene Strassen. Wir beschlossen durchzufahren. Im Zytigsstübli genossen wir dann noch ein Bier und eine Frikadelle. Die Sonne schien auch noch und wärmte unsere Glieder wieder auf. Unserem Gast konnten wir ein grosses Lob attestieren, fuhr er doch so - als gehöre er schon lange zur unserer Gruppe.    Teilnehmer: Koni, René und als Gast Salvatore
Distanz 75 Km, Schnitt 25,6 km/h
  MEP
  -------------------------------------    
  2. August, Ausfahrt nach Absprache
PG.
Trotz nicht ermutigendem Wetterbericht, jedoch noch trockenen Strassen entschlossen sich 3 Palomer zur Ausfahrt nach Absprache. Dem Wunsch unserer Lady entsprechend wurde eine Fahrt ins Elsass gestartet. In Weil, nach verlassen des schützenden Daches der Autobahn, wurden wir vom ersten Regenguss empfangen. Bei Genuss eines echt guten italienischen Kaffees wurde das weitere Vorgehen besprochen. Entschluss, wir fahren wieder nach Hause. Von oben wurden wir nicht mehr geduscht, umso mehr wurden wir von der nassen Strasse benetzt. Ein helles Loch rheinaufwärts verleitete uns mit einem kleinen Schlenker, dem Rhein entlang auf der deutschen Seite, das Kraftwerk Augst anzusteuern. Mit leichtem Sprühregen wurden wir auf der Schweizer Seite empfangen. So blieb uns keine Wahl als nun endgültig die Heimfahrt anzutreten. Im Hartwald trennten sich die Wege und jeder steuerte gut vorgenetzt die heimische Dusche an. Die nachfolgende Rennveloreinigung sei nur am Rande bemerkt.
Teilnehmer:Silvia, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 37 km, Schnitt: 24 km/h
  paloma
  -------------------------------------    
  27. Juli Anwil Kaistenberg
UM.
Die von René und Koni vorgeschlagene Ersatztour anstelle der Tour Scheltenpass/Passwang erwies sich als wirklich schöne Tour. Bei idealem, trockenem Wetter und nicht zu warmen Temperaturen trafen wir uns wie gewohnt um 08:00 Uhr beim Eglisee. Nur; Wo blieben denn die 2, welche die Tour vorgeschlagen hatten? Kurz nach 08:00 Uhr fuhren wir ohne sie ab. Via Pratteln, Liestal, Gelterkinden und Tecknau gings ins schöne Oberbaselbiet hinauf, spätestens beim Anstieg von Tecknau nach Wenslingen ging es wirklich hinauf, was unseren Puls denn auch in die Höhe schnellen liess. Vom beschaulichen Wenslingen gelangten wir via Oltingen nach Anwil, auch diesen Anstieg von 19% (laut «Fritze's» Tacho und wer wird schon daran zweifeln) nahmen wir in unseren verschiedenen Tempos mehr oder weniger locker. Rasant hinunter nach Kienberg, Wittnau und Frick erwartete uns als Dessert der Kaistenberg, dessen Steigung sich als ziemlich harmlos erwies. Entgegen der Route fuhren wir alsdann via Ittenthal (trotz tief hängender Wolken mit prächtiger Aussicht über die Rheinebene bis in den Schwarzwald) nach Kaisten, Eiken und Stein, wo wir im allseits bekannten Kaffee eine Stärkung zu uns nahmen (für Insider sei gesagt: Meitschibei, Fritz, Fritz, Fritz). Bei teilweise blauen Himmel und leichtem Sonnenschein gelangten wir über Möhlin, Rheinfelden, Augst nach Birsfelden, wo wir zum Abschluss der gelungenen und unfallfreien Tour noch mit einem Bier anstossen durften. Eine wirklich lohnenswerte Tour, die mehr als 4 Teilnehmer verdient hätte!
Teilnehmer: Silvia, Peter G., Fritz, Urs
Distanz: ca. 100 km; Schnitt 25,0 km/h
 
  -------------------------------------    
 

19. Juli Emmental RF
PG.
Der Wetterbericht sagte schönes und heisses Sommerwetter voraus, was sich im bunten Treiben der zahlreichen Radler am Start dieser immer wieder landschaftlich reizvollen Rundfahrt widerspiegelte. Unter den fröhlichen und erwartungsvollen Gesichtern waren auch drei „Palomer“ auszumachen. Locker fuhren wir in den schönen Morgen, mit angenehmer Temperatur, durch die nach heiler Welt aussehende Gegend dem ersten Hügel zwischen Kappelen und Häuserenmoos entgegen. Dieser Übergang im Stile eines „Gempen“ bot keine Schwierigkeiten, lockte doch schon das Schinkenbrot in Sumiswald. Ab Lützelflüh folgten wir mehr oder weniger der Emme entlang bis Eggiwil. Hinter Eggiwil erwartete uns der Höhepunkt des heutigen Tages der Schallenberg. Den tollen Ausblick geniessend, sei es zum Höhenzug des Hogant oder hinaus ins Mittelland und zum Jura, erreichten wir bald die Passhöhe. In rasender Abfahrt auf der gut ausgebauten Strasse ging es hinunter zum Birchermüsli. In der mehrheitlich abfallenden Strecke, mit leichten Gegensteigungen über dem Aaretal nach Oberdiessbach, konnten wir die Stockhornkette und die Schneeberge des Berneroberlandes bestaunen. Beim letzten Halt in Ursellen wurden wir mit Biberli und Eistee verwöhnt. Ein letzter kurzer Aufstieg und die Fahrt auf Nebenstrassen führten uns nach Worb. Nach dem „Schleicherübergang“ Lindental-Krauchtal konnten wir auf der leicht abfallenden Strecke bis Lyssach nochmals recht Tempo bolzen. Die Ortschaften Alchenflüh-Kirchberg-Ersigen-Oberösch führten uns wieder zurück an den vor rund fünfstündiger Fahrzeit verlassenen Startort. Stolz auf diese doch rund 1600 Höhenmeter aufweisende Tour gönnten wir uns das wohlverdiente Bier.
Teilnehmer:      Fritz, Dani, Peter G.
Streckenlänge: 126 km, Schnitt: 24.2 km/h

  MEP
  -------------------------------------    
  12. Juli
PG.
Trotz Tiefhängender schwarzer Wolkendecke, jedoch trockener Strassen, fanden sich fünf Rennradler mit Entzugserscheinungen nach einer längeren Regenperiode, zur Ausfahrt nach Frick am Start ein. Durch die erste Woche TV-Übertragung der Tour de France angestachelt, wollten wir es den Profis gleichtun und fuhren mit ansprechendem Tempo auf der deutschen Seite des Rheins nach Säckingen. Das hohe Tempo aufrechterhaltend, wurde bald Effingen erreicht und die ersten Wellen hinüber nach Zeihen locker absolviert. Über ein weiteres Hügelchen steuerten wir Ueken an um dann bald wieder in Frick zu landen. Erst ab Eiken wurden die Steigungen etwas länger, was sich auch in einer gemütlicheren Fahrt niederschlug. Es folgten die Aufstiege zum Flugplatz Schupfart und zum Asp. Nach dieser Ruhephase wurde das Baselbiet hinunter wieder Druck auf die Pedale gegeben, lockte doch das Kaffee Bangerter in Lausen mit seinen Köstlichkeiten auf uns. Nach dieser willkommenen Stärkung fuhren wir mit Begleitung der Sonne Basel entgegen. Stolz dass unser Mut belohnt wurde und dankbar, dass wir auch diese Tour ohne Zwischenfälle absolvieren konnten, machten wir uns auf den Heimweg.
Teilnehmer:      Koni, Silvia, Fritz, René, Peter G
.
Streckenlänge: 111 km, Schnitt: 25.1 km/h
  mep
  -------------------------------------    
  28. Juni
Das Protokoll der Frühlingsversammlung ist erschienen.
   
  -------------------------------------    
  28. Juni Ausfahrt Charmoille
UM. Das Thema Wetter beschäftigte offensichtlich die Meisten unseres Veloclubs, auch die 3, die den Weg ins Eglisee wagten. Ein paar leichte Regentropfen waren bei der Fahrt des Schreibenden von Muttenz zum Eglisee zu  spüren. Wir entschlossen uns trotzdem, die Tour nach Charmoille unter die Räder zu nehmen, beim Kraftwerk Birsfelden stiess dann Pascal noch zu uns und in Dornach Dani.
Ab und zu wieder einmal einen Blick zum Himmel werfend fuhren wir bei trockenem Wetter über Aesch, Flüh und Leymen ins Elsass. Vorbei an voll behangenen Kirschbäumen, bei welchen an einigen auch eifrig abgeerntet wurde (von den Bauern, nicht von uns!) gelangten wir über Wolschwiller nach Winkel. Nach kurzer Beratung und Blick auf den immer dunkleren Himmel beschlossen wir, anstelle der „Zusatzschlaufe“ über Miécourt und Charmoille direkt nach Lucelle zu fahren und die Route abzukürzen. Als Dank durften wir die uns viel abfordernde Steigung von bis zu 20% absolvieren, wobei auch ein paar einzelne Regentropfen neben den vielen Schweisstropfen unsere Trikots befeuchteten. In rasantem Tempo fuhren wir dann das Lützeltal hinunter nach Kleinlützel und Laufen, wo wir sogar bei einigen scheuen Sonnenstrahlen unseren Halt einlegten. Nach Grellingen fuhren wir auf dem Radweg Richtung Angenstein, als Pascal offenbar einen Stein erwischte und es ihm den Lenker aus den Händen schlug. Der Sturz war unvermeidlich, zum Glück fiel er gegen das Bahnbord, was Ihm offensichtlich ausser einigen Schürfungen schwerwiegendere Verletzungen ersparte. Nach Behebung des Plattens und einer notdürftigen Reparatur des Fahrrades fuhren wir dann die restlichen Kilometer nach Hause.
Pascal, wir wünschen Dir gute Besserung und hoffen, dass nachträglich keine weiteren Blessuren zum Vorschein gekommen sind!
Teilnehmer: Silvia, Niggi, Dani, Pascal, Urs
Distanz: 102 km; Schnitt 26,2 km/h
  mep
  -------------------------------------    
  22. Juni Ausfahrt nach Absprache
PG. Ein Sommermorgen wie im Bilderbuch lockte 6 Rennradfahrer an den Start der Sonntagsausfahrt nach Absprache. Nach dem anhören der diversen Vorschläge waren wir uns rasch einig dem Marktgräflerland einen Besuch abzustatten. Auf bekannter Route Haltingen - Binzen – Fischingen – Egringen - Riedlingen wurde Kandern angesteuert. Herrlich war es in den frischen Morgen hinaus zu fahren und das frisch geschnittene oder schon angedörrte Gras zu riechen. Die leichten Steigungen hinter Sitzenkirchen bis oberhalb Badenweiler bildeten unserem Trainingsstand entsprechend keine Hindernisse. Mit Blick über die sanften Weinberge des Eggentales wähnten wir uns mit etwas Phantasie in Radferien wie in der Toskana. Nur allzu schnell führte uns die rasante Abfahrt hinunter nach Müllheim. Bald erreichten wir Schliengen und die immer steiler werdende Hohle Gasse forderte uns nochmals heraus. Mit dem Ausblick über die Rheinebene hinüber zu den etwas im Dunst liegenden Vogesen und auf der anderen Seite hinein in den Schwarzwald, wurden wir für diesen Effort belohnt. Nach der lockeren Abfahrt von Blansingen hinunter zum Veloweg der B3 war es nur noch ein kurzes Stück zu Kaffee und Kuchen in Effringen-Kirchen. Frisch gestärkt und ausgeruht radelten wir über Märkt-Haltingen-Weil wieder zurück nach Basel. Alle genossen diese Sonntags-Morgenausfahrt. Selbst ein Schlauchwechsel konnte unsere gute Laune nicht trüben, konnten wir doch auch diese Ausfahrt unfallfrei absolvieren.

Teilnehmer:     Koni, Pascal, Silvia, Urs, René, Peter G.
Streckenlänge: 78 km, Schnitt: 24.7 km/h

  mep
  -------------------------------------    
  14. Juni Benkerjoch
UM. Die von Einigen lang ersehnte Abkühlung nach der heissen Juniwoche brachte uns ideales Radlerwetter. Es sei vorweggenommen: Am Morgen herrliche 16°C, gegen Mittag etwa 24°C, leichte Bewölkung und absolut trocken. Bei der zweitlängsten Ausfahrt (ausser der „Schwarzbuebe Rundfahrt“ und dem „Jura Derby“) standen die beiden Übergänge des «Benkerjochs» und der «Saalhöhe» im Rampenlicht der Ausfahrt.
Mit Rückenwind fuhren wir via Rheinfelden und Möhlin nach Stein, immer wieder den Blick auf die herrliche Landschaft werfend, wo kurz nach der Abzweigung nach Frick Niggi wieder einmal sein, offenbar obligates „Plätteli“ einfuhr. Nach der kurzen Reparatur ging es dann weiter nach Frick und Wölflinswil, wo Niggi unmittelbar vor dem Anstieg zum Benkerjoch mittels Handerheben anzeigte, dass gestoppt werden sollte. Natürlich, es werden es alle ahnen, erneutes „Plätteli“  bei Niggi. Man beschloss, dass  René, Sivia und Koni in gedrosseltem Tempo weiterfuhren, Pascal und Urs Niggi beim Beheben der Panne helfen. Nach intensiver Suche im Pneu fand Niggi dann den perfiden Übeltäter, ein kleiner Metalldorn, der minimal den Reifen durchbohrt hatte. Nach dem schönen, aber schweisstreibenden Anstieg zum Benkerjoch genossen wir die rasante Abfahrt nach Aarau und wandten uns dem zweiten Höhepunkt des Tages zu, dem Anstieg zur Saalhöhe. Dieser kostete uns bis zur Passhöhe noch einige Schweisstropfen mehr, wir waren nicht unglücklich, oben angekommen zu sein und eine kurze Rast einlegen zu können, auch wenn Koni sein Bier angesichts des Preises am liebsten wohl tröpfchenweise zu sich genommen hätte. Die anschliessende Abfahrt nach Kienberg liess uns mental noch ein wenig auf den letzten Anstieg nach Anwil vorbereiten, der dann aber auch locker genommen wurde. Auch der Gegenwind konnte uns nicht abhalten, in rassigem Tempo via Gelterkinden, Sissach und Pratteln nach Muttenz ins Restaurant Lachmatt zu fahren, wo René und ich noch ein kleines Abschlussbier genossen.
Wir hoffen, dass Niggi nun der Rest der Saison pannenfrei fahren kann und waren einmal mehr froh, unfallfrei wieder zu Hause angelangt zu sein.
Teilnehmer:
Peter M. (teilweise), Silvia, Niggi, René, Koni, Pascal, Urs
Distanz: 107 km; Schnitt 24,1 km/h
  pal
  -------------------------------------    
  7. Juni Jura Derby
DF. Gespannt warteten Fritz und ich die 08:00 Deadline ab, wie befürchtet "fand" ausser uns sonst niemand vom Verein den Weg nach Boningen, dafür wurden wir durch Thomas ergänzt, einem Kollegen aus meiner Firma, und wie sich rasch herausstellte, sehr starkem Fahrer. Es waren in diesem Jahrgang sehr viele Gümmeler am Start, trotzdem fuhren wir erst mal nur in unserer Dreiergruppe, zwar zügig, aber mit einer gewissen Reserve, ohne uns von schnelleren Gruppen verleiten zu lassen, Richtung Ramiswil. Am Anfang der Steigung zum Scheltenpass entschieden wir, dass jeder seinen Rhythmus fahren soll und wir uns dann in der Scheltenmühle wieder treffen. Ohne Probleme bewältigen wir diesen Pass und erfreuten uns am gestellten Sandwich und einem Getränk bevor wir uns einem Schnellzug bis zur Abzweigung nach Vermes anschlossen. Nach einer gewissen Zeit war der Motor von Fritz so richtig warm gelaufen, er bemerkte nicht mal, dass ihm eine hübsche junge Dame am Hinterrad klebte, was dem Schreibenden nicht mehr gelang, auf der Corceller Höhe warteten Fritz und Thomas auf mich, die Junge Dame kam mir wieder entgegen, um ihre langsameren Kollegin zu begleiten... Am Verpflegungstand in Gänsbrunnen spekulierten wir auf ein Gruppetto, da ab dort wie jedes Jahr ein zügiger Gegenwind herrschte. Es ergab sich keines, Thomas führte uns aber in Zeitfahrmanier
durchs Welschenrohr und liess seine Klasse aufblitzen, einem Fahrer gelang es sich unserer Gruppe anzuschliessen, in dieser Konstellation erreichten wir das Ziel in Boningen
rasch, glücklich dieses noch vor der grossen Hitzewelle geschafft zu haben gaben wir uns die Hand, ein weiteres Jura Derby ist Geschichte. 
1250 HM, 100 KM, Schnitt 25 km/h
Teilnehmer: Fritz, Dani und Thomas
  MEP
  -------------------------------------    
 

7. Juni; VV am 24. Juni
Am 24. Juni findet um 19 Uhr eine Vereinsversammlung statt.

   
  -------------------------------------    
 

31. Mai Schwarzbuebe Rundfahrt
PG. Kühle Temperatur und eine relativ dicke Wolkendecke machte nicht grosse Lust, an den Start der Schwarzbuebe-Rundfahrt in Dornach zu fahren. Jedoch man möchte seine Kollegen auch nicht enttäuschen. Also Ärmlinge und Windstoperjacke montieren um sich dann an das kommende „Abenteuer“ zu wagen. Erfreut über die am Start angetroffenen fünf Kollegen, waren die gehegten Bedenken rasch verflogen und die Absprache wer welche Strecke fährt, liess rasch Vorfreude auf die kommende Tour aufkommen. Punkt 08.00 Uhr fuhren wir los um uns in Grellingen aufzuteilen. Fritz und der Schreiberling nahmen den ersten Aufstieg nach Seewen unter die Räder, während die andern vier Kollegen direkt Laufen zu steuerten. Im Aufstieg nach Seewen begleitete uns ein Ehepaar aus dem Aargau, und so beschlossen wir die heutige Tour gemeinsam zu fahren. Rasch erreichten wir über Büren - Lupsigen - Ziefen den Fuss der zweiten Steigung in Reigoldswil. Nach Bretzwil warteten die „Wellen“ Nunnigen - Zullwil - Fehren auf uns. Die in Aussicht stehende Verpflegung in Büsserach liess uns auch diese kleinen Hindernisse locker absolvieren. Frisch gestärkt machten wir uns auf um nach Wahlen - Laufen das Lüsseltal (Lützeltal) zu erreichen. Der steife Rückenwind erleichterte uns die etwas langweilige Strecke nach Lucelle hinter uns zu bringen. Die nächsten „Wellen“ hinüber nach Winkel zeigten doch erste Wirkung über das bisher geleistete. Nach einer kurzen „Verschnaufpause“ stürzten wir uns in die Abfahrt nach Winkel um dann rasch über Ferrette die zweite Verpflegung in Hyppoltskirch zu erreichen. Gemeinsam trotzten wir dem nun starken Gegenwind den Rest der Strecke zurück nach Dornach ab. Bei den verdienten Kaffees und Kuchen liessen wir die Tour mit etwas Stolz nachmals Revue passieren. Dankbar, dass wir auch diese doch etwas längere Tour ohne Unfall und Pannen absolvieren durften, machten wir uns auf den Heimweg.
Teilnehmer:      René, Silvia, Fritz, Niggi, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 115 km (70 km)

Schnitt:             24.8 km/h

  MEP
  -------------------------------------    
 

25. Mai Ausfahrt nach Absprache
UM. Der Wecker klingelt unbarmherzig. Es ist doch Sonntag! Ah, ja natürlich, die erste Ausfahrt um 08:00 Uhr steht an. Nachdem Niggi den Vorschlag machte, die am 3.Mai verpasste Tour Tschoppenhof nachzuholen, war man sich schnell einig und machte sich bei noch kühlen 12°C, aber recht schönem Wetter auf zur besagten Tour. Herrlich, für einmal bei idealen Wetterbedingungen und kaum Verkehr auf den Strassen via Pratteln, Liestal und Sissach ins Homburgertal zu fahren. Nach Diepfligen bogen wir ab nach Wittinsburg und konnten die herrliche Natur geniessen. Schade, dass sich der Himmel immer mehr überzog und man keine Weitsicht hatte. Trotzdem genossen wir die Fahrt nach Känerkinden, Diegten und Oberdorf. Dort nahmen wir locker den Aufstieg nach Liedertswil (Tschoppenhof) unter die Räder und fuhren dann weiter nach Reigoldswil, wo uns der letzte grosse Anstieg des Tages erwartete. In Breitenbach kehrten wir zu einer kurzen Rast ein, wo Niggi sein „Käffeli“ bekam und bei der Weiterfahrt ein „Plätteli“ (für Insider!) bemerkte. Nach dessen Behebung fuhren wir rassig via Zwingen in Richtung Basel, wo sich nach und nach je nach Wohnort ein Teilnehmer verabschiedete. In Anbetracht der herrlichen Natur (kein Wunder, will sich Basel mit Baselland vereinigen!) vergassen wir die über 1000 Höhenmeter fast. Eine sehr schöne Ausfahrt ging zwar nicht ganz pannenfrei, aber zum Glück unfallfrei zu Ende.
Teilnehmer:
Peter G., Peter M. (teilweise), Silvia, Niggi, Dani, Koni, Urs
Distanz: 93 km; Schnitt 23,5 km/h

  mep
  -------------------------------------    
  17. Mai Blochmont Ferrette
PG. Strahlender Sonnenschein, jedoch kühle Temperatur und die teilweise bissige Biese, lockte 7 Palomer auf die landschaftlich reizvolle Tour über den Blochmont  und rund um Ferrette. Locker fuhren wir die Birs entlang nach Aesch, wo beim Übergang vom Laufental hinein ins Leimental das erste Hügelchen uns aufzeigte was uns heute noch erwartet. Hinter Wolschwiller begann der erste Prüfstein mit der Steigung hinauf nach Kiffis. Mit dem derzeitigen Trainingsstand wurden diese Prüfung und der nachfolgende Aufstieg zum Blochmont von Allen locker absolviert. Die Abfahrt nach Hippoldskirch diente zur Erholung für den zweiten Teil der Etappe. Weiter ging die Fahrt der noch jungen Ill entlang Richtung Winkel. Kurz vor der Ortschaft bogen wir rechts ab und locker erreichten wir abfallend Durlinsdorf. Das anschliessende „Wellblech“ führte uns über Moernach-Koestlach- Vieux Ferrette zur Abfahrt von Ferrette hinunter nach Bouxwiller. Die immer mehr verdeckte Sonne und die zunehmend dunklen Wolken liess uns werweissen, ob wir noch vor Ende der Tour gedoucht werden. Als letzte Herausforderung des Tages wartete noch der „Liebenswiller“ auf uns. Der uns in Therwil erwartende Kaffeehalt liessen die Beine schneller die Kurbel herumwirbeln. Dankbar dass wir ein weiteres Mal eine Tour ohne Unfall und Pannen absolvieren durften, fuhr jeder Teilnehmer seinem Zielort entgegen. Sicher war jeder Teilnehmer zu Hause unter der Douche ein wenig Stolz auf die absolvierte Leistung.

Teilnehmer:      Niggi, Pascal, Silvia, Urs, Fritz, Peter M. (z.T. Red.), Peter G.
Streckenlänge: 109 km
, Schnitt: 24.1 km/h

  paloma
  -------------------------------------    
  10. Mai Gersbach
NM. Acht Paloma Mitglieder standen am Eglisee und freuten sich über das trockene Wetter. So führen wir in Richtung Markräflerland los. Nach dem uns die beiden Peter verlassen haben, fuhren wir auf unterschiedlichen Strecken nach Schopfheim und anschliessend den Berg hinauf nach Gersbach, wo wir uns wieder trafen. Nun ging es zu sechst weiter, auf der anderen Seite den Berg hinunter und anschliessend mit zügigem Tempo das Wehratal hinunter nach Wehr. Irgendwie verspürten jetzt alle einen kleinen Hunger. Bei einem Halt beim Fussballplatz konnten wir uns wieder stärken. Mit frischer Energie ging es weiter nach Rheinfelden, wo sich Pascal verabschiedet. Da waren es nur noch fünf. Die restlichen fünf Fahrer fanden schliesslich auch noch den Weg nach Basel.

Teilnehmer: Fritz, René, Niggi, Pascal, Peter G., Peter M., Koni und Silvia.
Distanz: 93 km; Schnitt ++ km/h
  MEP
  -------------------------------------    
  26. April Blauen Müllheim
UM. Wetterbericht gut, aber am morgen noch Nieselregen in Muttenz. Soll ich oder soll ich nicht gehen? Der weitere Wetterverlauf nahm mir zum Glück die Qual der Wahl ab, ab 09:00 Uhr trocken und die Aussichten nach wie vor gut.
Leider glaubten offenbar nur 4 Palomeraner daran, wir trafen uns wie gewohnt um 12:00 Uhr im Eglisee. Via Kandern und Malsburg fuhren wir bei bewölktem Himmel, aber absolut trocken, nach Marzell, wo uns die Steigung zum Blauen erwartete. Wir sahen schon bei der Anfahrt nach Marzell die Nebelwand, die den Blauen einhüllte. Kurz nach den Reha-Kliniken verschluckte uns der Nebel dann tatsächlich, die Sicht betrug lediglich noch knapp 100 Meter. Doch nach passieren der Blauenhöhe kam es (der Nebel) noch dicker, eine Sicht von knappen 50 Meter, die schlechte Strasse und die Temperaturen unter 10°C liessen die Abfahrt zum unfreiwilligen Abenteuer werden, die wir mit der notwendigen Vorsicht gut hinter uns brachten. Doch schon bald hatten wir das Schlimmste hinter uns, und tatsächlich erwarteten uns ab Badenweiler die ersten zaghaften Sonnenstrahlen und wieder angenehme Temperaturen. Bei immer schönerem Wetter fuhren wir via Müllheim nach Efringen, wo wir uns eine wohlverdiente Pause bei Sonnenschein und Kuchen gönnten. Die restlichen Kilometer nach Basel brachten wir dann schnell hinter uns, so dass wir wie gewohnt im Bäumlihof auf eine abwechslungsreiche und schöne Tour anstossen konnten (René, besten Dank nochmals für deine grosszügige Übernahme aller Verpflegungskosten!).
Teilnehmer: Fritz, René, Koni, Urs
Distanz: 88 km; Schnitt 24,5 km/h
  MEP
  -------------------------------------    
  18. und 21. April Osterwochenende
Beide Ausfahrten fielen ins Wasser.

 
  -------------------------------------    
  12. April Sallneck
UM. Ein wunderbarer Frühlingstag mit idealen Wetterbedingungen ermöglichte uns eine ebenso wunderbare Ausfahrt über die Scheidegg. Blühende Obstbäume, Blumen, eine richtiggehend „explodierende“ Natur begleitete uns auf der ganzen Strecke. Über Binzen, Egringen, Tannenkirch und Riedlingen nach Kandern wurden die ersten kleineren Steigungen problemlos gemeistert. Nach Kandern begann dann der Aufstieg zur Scheidegg, der uns dann doch etwas mehr forderte. Die herrliche Natur und wenig Autoverkehr entschädigten uns dafür grosszügig. Über Endenburg und  Kirchhofen zog sich die Steigung in die Länge, aber auch diese war bald geschafft. Der geplante Halt in Sallneck wurde gestrichen, das Restaurant lag vollends im Schatten und der Wind blies kräftig. Wir fuhren deshalb zum Rast nach Steinen, wo wir bei herrlichem Sonnenschein unseren Energiespeicher wieder füllten (Silvia, nochmals besten Dank!). Die restlichen Kilometer nach Basel via Lörrach und Riehen der Wiese entlang wurden dann schnell hinter uns gebracht.
Pannen- und unfallfrei stiessen wir im Bäumlihof mit einem Abschlussbier auf unsere tolle Tour an.
Teilnehmer:
Fritz, Peter G., Peter M., Silvia, René, Niggi, Dani, Koni, Urs
Distanz: 73 km; Schnitt 24,4 km/h
  MEP
  -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  05. April Blochmont
PG. Die graue Hochnebeldecke so wie die kühle Temperatur und der teilweise bissige Wind, liessen 6 harte Palomer nicht davon abhalten, die doch landschaftlich reizvolle Tour über den Blochmont zu absolvieren. Nachdem wir es letzten Sonntag krachen liessen, gingen wir die heutige Tour etwas gemütlicher an. Lohnte es sich doch beim Übergang vom Laufental hinein ins Leimental die Blütenpracht der Obstbäume zu bestaunen. Auch im Walde zeigte sich zaghaft das erste Grün. Hinter Wolschwiller begann der erste Prüfstein mit der Steigung hinauf nach Kiffis. Schonungslos wurden die noch vorhanden Konditionsmängel der einzelnen Radler aufgedeckt. Die kurze Steigung zum Blochmont wurde von Allen locker absolviert. Nach der Abfahrt nach Hippoltskirch blieb die Kette rechts und nach Raedersdorf - Oltingue, wartete schon die nächste Steigung hinauf zum Übergang Bettlach - Hagenthal. Entgegen dem Tourenplan, liessen wir Schönenbuch rechts liegen und erreichten Allschwil über Hégenheim. Im Coop Restaurant konnten die verloren Kalorien aufgetankt und der Körper wieder aufgewärmt werden. Nach dem Gundeli, trennten sich die Heimwege der einzelnen Fahrer. Wie es auch hätte sein können, zeigte dem Schreiberling der leichte Sprühregen zwischen Muttenz und Pratteln.
Unser Mut wurde ein weiteres Mal belohnt, konnten wir doch unsere Tour ohne Regen, Pannen und Unfall absolvieren. Sicher war jeder Teilnehmer zu Hause unter der Dusche ein wenig Stolz auf die absolvierte Leistung.

Teilnehmer: René, Dani, Urs, Fritz, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 79 km, Schnitt: 23.8 km/h

  mep
 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

   
  30. März Asphof
UM. Ein Traum eines Frühlingtages (schönster Sonnenschein und angenehme Temperaturen) erwartete uns 9 heute zu einer wunderbaren Frühlingsfahrt ins Baselbiet. Wir fuhren rasant (offenbar sind alle in bester konditioneller Verfassung) via Schweizerhalle, Augst, Rheinfelden und Möhlin den vielerorts bereits blühenden Bäumen und Büschen entlang. Ausnahmsweise dem Radweg folgend ging’s nach Wegenstetten weiter, zwar nicht mehr ganz so rasant, aber doch in flottem Tempo. Am Anstieg zum Asphof zog sich das Feld dann doch etwas in die Länge. Nach der rasanten Abfahrt nach Rothenfluh machten wir einen kleinen Rast in Gelterkinden (ohne Kuchen), danach ging‘s via Sissach, Liestal und Pratteln wie im Schnellzug nach Muttenz, wo wir im Restaurant Lachmatt noch einen Schlusstrunk (endlich mit Schwarzwäldertorte!) zu uns nahmen. Eine herrliche Ausfahrt mit frühlingshaften Temperaturen und viel blühender Natur durften wir an der wunderschönen Sonntagsausfahrt erleben.
Teilnehmer: Fritz, Peter G., Silvia, René, Niggi, Dani, Koni, Pascal, Urs
Distanz: 68 km; Schnitt 25,5 km/h
 
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  15. März Saisoneröffnung
PG. Nach einer schönen Frühlingswoche mit warmen Temperaturen, zeigte sich ausgerechnet der Samstag mit einer grauen Hochnebeldecke. Doch die relative Kühle und der teilweise bissige Wind liess sechs harte Radler nicht davon abhalten die Saison 2014 zu eröffnen.
Locker liessen wir es über Haltigen - Binzen - Fischingen mit Geplauder über schon absolvierte Kilometer oder tolle Skitage angehen. In Egringen teilten sich die Fahrer entsprechend ihrer Trainingskilometer. Während die Einen direkt den Golfplatz von Kandern ansteuerten, drehten die Anderen noch einen Zusatz über Mappach - Gupf - Tannenkirch. Bei diesen Hügelchen wurden die Trainingsrückstände schonungslos aufgedeckt, so dass in Gupf ein Wartehalt eingeschaltet wurde. Nachdem wir uns beim Golfplatz oberhalb Kandern wieder vereinten, wurde die Rückfahrt nach Basel gegen den Wind mit vereinten Kräften bewerkstelligt. Schon auf der ersten Ausfahrt, konnte es René nicht lassen uns noch eine Variante über Eimeldingen aufzuzeigen. Der verdiente Abschlusshalt im „Bäumlihof“ wurde von Allen gerne absolviert und schon war der Saisonauftakt wieder „Geschichte“.
Teilnehmer:      René, Peter M, Fritz, Niggi, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 48 km
Schnitt:             24 km/h
 

mep
Unser fliegender Reporter

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  20. Februar
Der Tourenplan 2014 ist erschienen und im Netz! Fehler oder Ungereimheiten bitte melden
   
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  9. Februar
Die diesjährige 3-Tagestour findet vom 29. - 31. August statt.
   
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  8. Februar
Das Protokoll der GV ist erschienen.
   
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  2. Februar
Bis zum Start in die neue Saison gilt wie jedes Jahr: Ausfahrten jeweils Samstags um 12 Uhr ab Eglisee,entsprechendes Velo-Wetter vorausgesetzt!
   
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
 

Januar 2014

Wir wünschen allen:
Eine Gute Fahrt
im 2014!

  MEP
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
 

Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1930: Rudolf Minger wird Bundesrat, 8 Jahre später erblickt Peter M. das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister
2013: im November erhält René F. ein künstliches Kniegelenk (Gute und baldige Genesung und bis bald auf dem Velo)

   
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
 

PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

 

paloma

Start in Riehen

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
 

PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

 

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

 
bild: vcpaloma
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
 
säntis
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
 
bild: vcpaloma
  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------    
 

PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".


 

bild: MEP

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  
counter by CountIT.ch:    
ende