Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 26.04.16)
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2016
das Wetter in Basel
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Nächste Ausfahrten
Samstag, 30. April, Tschoppenhof CH11

und Samstag, 7 .Mai, Gersbach D 3
Abfahrtszeit jeweils 12 Uhr Eglisee.


rr
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  17. April Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.
„Soll i oder soll i nid“ das war die Frage auf Grund des unsicheren Wetterberichtes. Die blauen Flecken am Himmel und der entsprechende Sonnenschein animierten mich, mich an den Start der heutigen Ausfahrt zu begeben. Siehe da, zwei weitere „Treck“ Fahrer nahmen diese Herausforderung auch an. Nachdem Werner den Wetterradar genausten analisierte, verzichteten wir auf die Bluestfahrt ins Eggertal. Stattessen fuhren wir mit Westwindunterstützung nach Liestal - Bubendorf. Der starke Wind  der uns hinauf nach Reigoldswil entgegen blies, liess uns diese Strecke wie ein richtiger Alpenpass erscheinen.
Gleiche Windverhältnisse hinauf zum Übergang nach Bretzwil. Wenn dadurch dieser Aufstieg auch hart war, konnten sich unsere Augen an den saftig grünen und durch den Löwenzahn goldgelben Matten erfreuen. Auch die Kirsch- und Zwetschgenbäume zeigten zaghaft ihre weissen Blüten. Ab Bretzwil unterstützte uns der Wind, so dass mit René die Pferde durchgingen und er auf der abfallenden Strecke einen 50er strampelte. Bei den Seewener Weiher war dann allerdings Schluss mit Lustig. Die sonnige Terrasse der Ponyranch und die hausgemachten Kuchen lockten zu einem Zwischenhalt. Aufgeladen mit Koffein und Zucker war die Heimfahrt hinunter nach Grellingen und über Dornach - Arlesheim noch ein leichtes.
Stolz dass unser Mut belohnt wurde und wir eine schöne Frühlingsfahrt absolvieren konnten fuhren wir nach Hause.

Teilnehmer: Werner, René, Peter G.; Streckenlänge: 71 km; Schnitt: 22.3 km/h
mep
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  9. April Ausfahrt Asp
PG.
Hochnebel und magere 10º C, jedoch trocken. Von diesen Vorzeichen liessen sich drei „Eisheilige“ nicht abhalten und fanden sich zum Start der heutigen Ausfahrt ein. Um dem Auskühlen auf der Abfahrt vom Wittnauerberg vorzubeugen, beschlossen wir nur die moderate Steigung über den Asp zu fahren. Auf der deutschen Seite des Rheins fuhren wir bis zum Kraftwerk Möhlin-Riburg. Von dieser tiefsten Stelle des heutigen Aufstieges durchquerten wir das ellenlange Möhlin um in das Tal hinauf nach Wegenstetten zu gelangen. Weit und breit blühte noch kein Kirschbaum. Einige Matten voller Schlüsselblumen liessen doch erahnen, dass der Frühling begonnen hat. Die Steigung hinauf zum Asp war rasch absolviert und in rassigem Tempo fuhren wir dem Kaffee und Kuchenhalt in Lausen entgegen. Mit den nötigen Kalorien im Tank war die Rückfahrt nach Basel trotz leichtem Gegenwind noch ein Leichtes. Hoffen wir, dass es uns doch noch gelingt in diesem Frühjahr eine Bluestfahrt bei herrlich warmer Temperatur zu absolvieren.

Teilnehmer:       René, Werner, Peter G.
Streckenlänge: 72 km, Schnitt: 24.6 km/h

pal
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2. April Ausfahrt Endenburg
PG. Zäher Hochnebel und eine steife Bise verhinderten die angekündigten 22º C. Daher war wieder Langarmtrikot und lange Hosen angesagt. Trotz diesen Vorzeichen sehnten sich 9 Palomer auf die erste Frühlingsausfahrt. Bis Egringen blieb das Feld zusammen. Während der eine Teil Riedlingen - Kandern direkt ansteuerte, liessen es sich die Andern nicht nehmen die Hügelchen Mappach - Gupf -Tannenkirch noch zu absolvieren. Ziel dieser Übung war es, die Kollegen im Aufstieg Scheidegg - Endenburg wieder einzuholen, was auch gelang. So früh im Jahr und fast keinen Kilometer in den Beinen, verlangte doch dieser an für sich harmlose Stutz, Einigen ein paar Körner ab. Bei Kirchhausen wartete noch das Dessert hinauf zum Alpenblick auf die Radler. Nachdem auch diese Klippe überwunden war, ging es hinüber nach Sallneck, wo die doch recht knifflige Abfahrt hinunter nach Tegnerau noch die Aufmerksamkeit der Abfahrer verlangte. Mit abwechselnder Führungsarbeit wurde über Wislet - Weitenau das Zwischenziel, Kaffee in Steinen, angesteuert. Nach Genuss der feinen Kuchen und Kaffee serviert von der netten Kellnerin, hatten Alle wieder Mumm die Heimfahrt rassig zu absolvieren. Als Belohnung zeigte sich, wenn auch ein wenig verschleiert, die Sonne. Sogar der wind hatte ein Einsehen mit uns und legte sich schlafen. So kamen wir wieder glücklich und ein wenig Stolz auf die vollbrachte Leistung wieder in Basel an.
Teilnehmer:       Fritz, Pascal, René, Urs, Werner, Niggi, Koni, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 73 km, Schnitt: 23.5 km/h

 

mep

Werner

 

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28. März Ausfahrt Blochmomt
NM. Leider fanden nur gerade 3 Fahrer den Weg ans Eglisee. Nach kurzer Besprechung sind wir bei leichtem Regen losgefahren. Nach wenigen Metern war Schluss mit Regen, so dass wir uns bereits bei Aesch nicht mehr an den Regen erinnern konnten. So ging es bei herrlichem Frühlingswetter, jedoch mit starkem Wind, weiter Richtung Elsass. Kurz nach Biedertal kam es zu einer heissen Situation. Der Seitenwind war so stark, dass wir wie ein Segelschiff in Schräglage uns gegen den Wind stemmen mussten. Wir brauchten die ganz Strasse und konnten uns schliesslich mit viel Glück auf dem Acker wieder auffangen. In Wolschwiller hatten wir schliesslich beschlossen, auf den Blochmont zu verzichten und die Streckt via Raedersdorf, Oltingue und wieder zurück nach Wolschwiller zu ändern. Nach einer schönen Ausfahrt gab es zum Schluss noch einen Kaffee mit einem
Ostergebäck.
Teilnehmer: René, Werner und Niggi

Distanz: 67 km

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  19. März Ausfahrt Oristal
PM. Schönstes Frühlingswetter mit einer auffrischenden Bise lockte 7 Mitglieder auf die Rennmaschinen. Leider musste André F. schon bald nach Liestal die Segel streichen und kehrte wieder nach Basel zurück. Koni, René und der Schreibende profitierten das Oristal hinauf von der Zeitvorgabe und konnten so die Kräfte für die Heimfahrt schonen. Ab Reigoldswil fuhr das «Feldchen» jetzt gemeinsam, im gewohnten Tempo dem Kaffee- und Kuchenhalt in Bubendorf entgegen. Nach der Stärkung durften wir auf gewohnten Wegen die Fahrt zurück antreten. Für einen Teil der Gruppe gab es in der Hard zum Schluss noch einen «Umtrunk». Alle haben die schöne Fahrt pannen- und unfallfrei genossen.
Teilnehmer: André und Dani F., Fritz, Koni, Peter M., René und Werner.
Distanz 67 km, Schnitt 23.8 km/h.
ram
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18. März
Das Hotel für unsere 3-Tagestour ist bestimmt und reserviert. Bitte an ALLE Mitglieder: meldet dem OK bis am 26. März ob ihr mitkommet oder nicht.
Ab- und Abmeldungen per Formular.

 
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12. März
Der Frühling naht, die Velos bereit und so können wir bald in die neue Saison starten.

Das Wetter mep

mep
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7. Februar
Der Tourenplan ist erschienen und kann eingesehen werden.

 
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29. Januar Aktion


Es können Vereinsdress und Hosen abgegeben werden, statt 80.00 für nur 60.00 Franken!

Bitte beim Kassier melden.

MEP
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  29. Januar
Die diesjährige 3-Tagestour findet vom 19. bis 21. August statt. Bitte Datum reservieren.
 
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  29. Januar
Das Protokoll der gestrigen GV ist online und kann hier, mit Passwort, abgerufen werden.
 
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12./28. Januar
Voranzeige: Die diesjährige Generalversammlung findet am
28. Januar im Restaurant Hard statt. Persönliche Einladung beachten.

 
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  5. Januar
Wir wünschen allen viel Glück, gute Gesundheit und viele schöne Ausfahrten im neuen Jahr.
frehner
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2. Januar
Wir warten auf den Winter.

Winterschlaf

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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1930: Rudolf Minger wird Bundesrat, 8 Jahre später erblickt Peter M. das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister
2013: im November erhält René F. ein künstliches Kniegelenk (Gute und baldige Genesung und bis bald auf dem Velo)

 
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

paloma

Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
.

bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".


bild: MEP

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