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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 15.06.19)
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Nächste Ausfahrt:

Samstag, 22. Juni - Schwarzwald-Rundfahrt, VCKaisten
Abfahrt 08:00 Kaisten

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Start zur 3-TT 2018

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15. Juni, Ausfahrt Charmoille
DF. 7 Palomer machten sich auf zu diese «Tour der Verlorenen» ins Elsass. Auf dem Übergang von Aesch nach Ettingen verpasste Urs den Abzweiger auf dem Veloweg, die Suche nach ihm in Ettingen blieb erfolglos weshalb wir dezimiert unser Tour Richtung Leymen fortsetzten, vor Winkel hielten wir kurz inne, denn ein schwacher Regen setzte ein, wir entschieden uns die Tour weiter wie geplant zu fahren und meisterten die darauf folgenden kurzen Anstiege sowie schönen Übergänge bis nach Lucelle gut. Danach folgte der für diesen Teil übliche Schnellzug das Tal hinunter nach Laufen, wo wir das Garten Restaurant ansteuerten uns siehe da, der verlorene Sohn sass schon da. Nachdem wir uns mit Kaffee und Gebäck gestärkt hatten, nahmen wir den Rest Tour wiederum über Aesch in Angriff, wo sich Werner als erster Verabschiedete. Der neuen Route via Schwimmbad Reinach, Reinacherhof, Münchenstein des Kassiers, die jedem eigentlich einen Optimalen Abgang für seine Richtung hätte erlauben sollen, konnten/wollten wohl nicht mehr alle folgen, weshalb die Gruppe dann auseinandergefallen ist, eine kurze Suche brachte nicht den Erfolg. Trotzdem wurden alle am Schluss noch mit etwas warmen Sonnenschein belohnt und kamen sicher nach Hause.
Km 110, Schnitt 22.0 km/h, HM 760
Pascal, Werni, Silvia, Fritz, Stéphane, Urs und Dani
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daniel werner

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10. Juni, Jura Derby
Scheinbar war Werner der Einzige, welcher die Wetterprognosen studierte und das Derby am Pfingstsamstag ERFOLGREICH gefahren ist. Gratulation.
Nicht ganz; Peter G. und Fritz hatten die gleiche Idee und sind auch am Samstag gefahren; auch denen ZWEI GRATULATION.

 
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  1. Juni, Schwarzbuebe-Rundfahrt
PG.Pünktlich zum Sommeranfang zeigt Petrus, dass er noch kann und lässt Bilderbuchwetter für die heutige Ausfahrt erstrahlen. Sieben Vereinsmitglieder und ein Gast wollen sich der Herausforderung Schwarzbuebe-Rundfahrt stellen. Niggi, Stèphane und Gast Urs entscheiden sich für die 115 Km Runde, während die andern fünf sich für 70 Km einschreiben. Gemeinsam fahren wir bis Grellingen. Nach der Verabschiedung der „Grossründeler“ führt uns die Fahrt weiter nach Laufen und das im Grunde genommen langweilige Lützeltal hinauf an den Fuss des Blochmont. Die Fahrt bis hierhin ging relativ locker, also beschliessen wir auf der 115 Km Route weiter bis Lucellel zu fahren. Ab hier beginnen die von Allen gut gemeisterten knackigen Rampen zum Start der steilen Abfahrt hinunter nach Winkel. Über den landschaftlich reizvollen Höhenzug erreichen wir Ferette und nach einem kurzen Aufstieg die Abfahrt hinunter zum Verpflegungsposten in Hyppoltskirch. Nach der fürstlichen Verpflegung geht es leicht fallend nach Oltingue und über den Liebenswiller wieder zurück via Therwil-Ettingen-Aesch und Apfel See zurück nach Dornach. Beim verdienten Bier und gebratener Wurst lassen wir diese immer wieder schöne Fahrt ausklingen. Glücklich wiederum zusammen eine Unfall- und Pannenfreie Fahrt genossen zu haben macht sich jeder auf seinen Heimweg.

Teilnehmer:      Silvia, Werner, René, Niggi, Stéphane, Koni, Peter G.
Gast:             Urs
Streckenlänge: 86 km
Schnitt:         23 km/h

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  25. Mai, Ausfahrt Benkerjoch
PG. Nach vier verregneten Wochenenden hat Peterus endlich ein Einsehen und lässt diesen Samstag trocken sein. Sogar die Sonne lässt sich über längere Zeit im Wechsel mit den Wolken sehen. Prompt nützen sechs Fahrer diese Bedingungen und machen sich, trotz noch erheblichen Trainingsmängel, auf zur heutigen „Bergetappe“. Durch die vom letzten Hitzesommer doch arg geschädigte Hard erreichen wir Augst. Hier schliesst sich unser Gast Urs der Truppe an. Rheinfelden-Möhlin-Wallbach-Mumpf-Stein heissen die nächsten Stationen die in moderatem Tempo angefahren werden. Über die bekannten Velo Wege führt uns die Reise weiter nach Eiken und Frick. Ab hier beginnt der leicht steigende Abschnitt nach Gipf-Oberfrick und Wölflinswil. Der nun folgende Aufstieg zum Benkerjoch deckt die noch fehlende Kondition schonungslos auf. Die Abfahrt nach Küttigen ist durch die am Jura Süd Fuss starke Bewölkung recht kühl. Diverse Regenzellen sehen wir im Mittelland und machen uns daher in Erlinsbach rasch wieder auf den Weg zurück ins sonnige Baselbiet. Auf die Fahrer wartet nun der nächste „Pass“ die Saalhöhe. Ein Jeder meistert dieses Hindernis nach seinem Können. Um keine Wartezeit auf der Passhöhe zu verlieren, macht sich unser Gast auf die Abfahrt nach Wittnau um noch den Wittnauerberg nach Rothenfluh zu befahren. Nach seiner Schilderung artete dieses Unterfangen in Folge aufgerissener Strasse in einen längeren Fussmarsch aus. Wieder vereint wird ab Rothenfluh auf der nun abfallenden Strasse richtig Tempo gebolzt und schon bald ist das Zwischenziel „Bangerter“ in Lausen erreicht. Nach dieser willkommenen Pause geht es mit neuen Kräften zurück nach Basel. Stolz diese 1160 Höhenmeter passabel gemeistert zu haben machen sich Alle auf den Heimweg. Gewiss werden uns diese Kilometer an der nun kommenden „Schwarzbueberundfahrt“ helfen, diese immer wieder schöne Tour zu geniessen.

Teilnehmer:      Silvia, Niggi, Stèphane, Daniiel, Pascal, Peter G.
Gast:                 Urs
Streckenlänge: 104 km
Schnitt:              22 km/h

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21. Mai, 3-Tagestour im August
Die Organisatoren haben längst ihre Arbeit aufgenommen und werden bald erste Ergebnisse veröffentlichen. Um die Hotels zu buchen brauchen sie jetzt noch eure Anmeldungen. Das Anmeldeformulat liegt auf der 3-Tagestour 2019 Seite bereit. Bitte meldet euch an oder, wer nicht mitkommen kann, ab.

 
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22. April, Ausfahrt Gersbach
UM.Schon beinahe ein Sommertag erwartete uns an diesem Ostermontag, viel Sonnenschein und Temperaturen bis 25°C. In flottem Tempo fuhren wir der Wiese folgend durch Lörrach und an der imposant am Wege stehenden Burg Rötteln (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rötteln) vorbei nach Schopfheim. Vor allem der Wiese entlang hatte es bereits zahlreiche Spaziergänger und Outdoor-Sportler, die wie wir den herrlichen Tag genossen.
Nach Schopfheim begann die rund 15 km lange, aber moderate Steigung hinauf nach Gersbach. Wie üblich fuhr jeder in seinem Tempo die Steigung hoch, vorbei an den typischen Schwarzwaldtannen und mit der wunderbaren Aussicht auf die Rheinebene bis zu den Jurahöhen. Langsam näherten wir uns auch den grossen Windrädern, die uns bei Gersbach erwarteten. Nach einer kurzen Rast in Gersbach folgte die rasante Abfahrt nach Todtmoos-Au und sogleich weiter durch das romantische und idyllische Wehratal hinunter nach Wehr. Dort legten wir die verdiente Stärkungspause bei Kaffee und Kuchen ein.
Weiter ging die Fahrt durch Öflingen und das Naturschutzgebiet Wehramündung (wo wieder einmal der schon fast obligate Naturweg auf uns wartete, aber auch zahlreiche Enten und gar eine ganze Entenfamilie) nach Schwörstadt und Rheinfelden. Vorbei an prächtigen Blumengärten gelangten wir schliesslich zur Schleuse bei Augst, wo wir auf die Schweizer Seite wechselten. In Birsfelden verabschiedeten wir uns voneinander, 3 Teilnehmer wollten noch mit einem Bier auf die unfall- und pannenfreie Ausfahrt anstossen, wobei das Finden eines offenen Restaurants fast die grösste Herausforderung des Tages wurde. Doch auch diese wurde gemeistert und wir freuen uns bereits wieder auf die nächste Ausfahrt.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, Werner, Fritz, Stéphane, Peter G., Niggi, Urs
Distanz: 91 km; Schnitt 22,5 km/h

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  19. April, Blueschtfahrt Tschoppenhof
PG.Endlich warm, daher ist kurz arm Trikot und Hosen angesagt. Mit einer gewissen Skeptik über die diversen Hügel die heute auf uns warten, stehen die acht Teilnehmer am Start. Nachdem René seine glänzende Idee: Die Tour auf Rücksicht unserer Fahrerin aus Gelterkinden im Gegenuhrzeigersinn zu fahren verkündet, machen wir uns auf den Weg Richtung Zwingen. Auf Grund der Dinge die noch auf uns warten, wird dieser Abschnitt gemütlich gefahren. In Breitenbach verabschieden sich Silvia und unser Senior Peter M. Für die Andern heisst es nun ab Büsserach die Berggänge aufzulegen und die Steigungen Fehren-Nunningen-Reigoldswil zu meistern. Beim Wasser tanken in Reigoldswil die Frage, sind Alle noch fähig weitere Hügelchen zu absolvieren. Mutig sind die Fahrer bereit den Aufstieg hinüber nach Oberdorf in Angriff zu nehmen. Als über siebzig Jährige schenken wir uns die steilen Aufstiege nach Beinwil und Diegten. Moderater erreichen wir Diegten über Hölstein. Wem die Augen über die blühenden Kirschbäume und die goldgelben Matten noch nicht geöffnet wurden, kann sich im Aufstieg nach Känerkinden dieser Pracht nicht entziehen. Oben angekommen werden wir von einem Schwarm Rot Milane, die schwerelos Ihre Runden über unseren Köpfen drehen empfangen. Ab hier tritt wieder René in Erscheinung und führt uns zielgerichtet in’s Restaurant „Bürgin“ in Wittinsburg. Als Überraschung erhalten wir Besuch von Rosi und André. Nach dieser Stärkung geht es nur noch in Talfahrt hinunter nach Sissach-Liestal-Basel. Stolz diese Bergetappe mit 1076 Höhenmeter  anständig gemeistert zu haben kehrt jeder nach Hause. Dass unser 82-järiger Senior Werner zurück nach Ettingen noch etliche Kilometer mehr leistet sei nur am Rande erwähnt.

Teilnehmer:      Heather, Silvia, Niggi, Fritz, Werner, René, Peter M., Peter G.
Streckenlänge: 94 km
Schnitt:              21.7 km/h

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13. April, Ausfahrt Eggenertal
HH.Lost in the Black Forest
5 brave souls gathered at Eglisee on a cold and cloudy `spring` morning where the first action was to decide where we were going to cycle today. Eggenertal was on the plan, but as we didn’t know what the route was, this was an active discussion point till we set off. We assumed Rene knew where to go…..Leaving Basel into Germany along main roads is never fun but that changed as soon as we took the sharp left turn and into the first climb. The group split with Stephane leading from the front, we reconnected near the top, took the obligatory photo and continued up the hill and were rewarded with beautiful views of the Black Forest as well as grape vines in bloom. It was a wonderful sight. Down the hill through the village of
Dossenbach meant decisions… where to go, we followed the sign indicating Schopfheim and ended up on a gravel road. The gravel and loose stones were difficult to ride on and with the potential for chipping the paint of prized bikes, some were very slow through the section. Rene explained in detail why this was a decision that, perhaps, was less than perfect but we
were where we were. In the end we went the long way round to Schopfheim but did avoid more gravel. This decision meant a short stint on the main road with far too many cars before turning off on to smaller, quieter roads which turned into typical Schwartzwald cycling with climb after never ending climb. We avoided Gerspach, which we save for Easter Monday, before finally descending into Schopfheim. Coffee and cakes was promised in Steinen, but before we could enjoy this most cherished refreshment, there was a cry from behind, `schlauch Pascal` needed our help.  Flat tyre duly repaired only 1 km from the café.  Refreshed with coffee and `small snails` we restarted our decent towards Lörrach. The bike path was filled with walkers, runners, parents with small children and even the odd tractor.
Having successfully navigated them all, and returned safely to Eglisee, we took our leave, wished us all a good trip home and ended an excellent tour with lots to talk about.

Participant: Werner, Stéphane, René, Pascal & Heather
Tour distance  - 62km
Ave speed – 21.8km/hr

UM/Red.- An einem kalten und bedeckten Frühlingsmorgen versammelten sich 5 Fahrer zur gewohnten Zeit beim Eglisee. Eigentlich war eine Fahrt ins Eggenental geplant, da wir aber nicht wussten, wie die Route verlief, diskutierten wir bis zur Abfahrt intensiv darüber. In der Annahme, dass René den Weg kennt, verliessen wir Basel und fuhren auf Hauptstrassen nach Deutschland.
Als wir in eine scharfe Linkskurve abbogen und in die erste Steigung gelangten, verringerte sich zum Glück der Verkehr. Die Gruppe teilte sich und jeder fuhr in seinem Tempo hoch. Das obligate Foto noch schnell geschossen und weiter den Hügel hoch. Oben angekommen, wurden wir mit einer grossartigen Aussicht auf den Schwarzwald und auf blühende Weinberge entschädigt.
Die Fahrt hinunter nach Dossenbach bedeutete auch eine Entscheidung, in welche Richtung wir fahren sollten. Wir folgten der Beschilderung Schopfheim und kamen kurz darauf auf eine Schotterstrasse. Diese war wegen des Kies und der losen Steine schwierig zu befahren. Darauf achtend, dass durch den Untergrund unsere teuren Velos nicht beschädigt wurden, brachten wir diesen Abschnitt langsam hinter uns. René erläuterte uns detailliert, warum er diese Route gewählt hatte, die vielleicht nicht perfekt war, aber wir landeten am richtigen Ort. Weitere Schotterstrassen vermeidend fuhren wir nach einem kurzen Stück auf der viel befahrenen Hauptstrasse über kleine Strässchen weiter am Fusse der Steigung nach Gerspach vorbei (das wir ja am Ostermontag auf dem Programm haben). Aber nur 1 km vor Steinen, wo wir uns stärken wollten, der Ruf „Schlauch“. Die erste Panne in der neuen Saison.
Nach der Reparatur dann der versprochene Halt für „Kaffee und Kuchen“ in Steinen. Frisch gestärkt fuhren wir Richtung Lörrach weiter, wobei wir uns dauernd um Spaziergängern, Joggern, kleinen Kindern und sogar einen eigenartigen Traktor herum schlängeln mussten. Zurück beim Eglisee verabschiedeten wir uns voneinander und beendeten eine aussergewöhnliche Tour mit vielen Gesprächen.

Schau mal die Tour HH

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  8. April, Ausfahrt 19. April Karfreitag
RED.Falsche Tour Nummer geändert; richtig CH11 (Danke Heather)
 
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  6. April, Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.So ein schöner Frühlingstag jedoch nach dieser Schneewoche recht kalt. Trotzdem wollten 9 Radler die heutige Ausfahrt nach Absprache nicht missen. Angesichts der kalten Temperatur einigte man sich rasch auf eine Flachetappe. Durch das Elsass erreichten wir in gemütlicher Fahrt den Rhein-Rhone Kanal. Hier die erste Überraschung Steg gesperrt, Umleitung über einen schlechten Feldweg zum Kanal. Zähneknirschend absolvierten wir dieses Hindernis. Dem nun wieder schönen Radweg entlang des Kanals folgend gaben wir etwas mehr Druck auf die Pedale und erreichten bald Rixheim. In Habsheim verloren wir René, der sich von der Hauptstrasse ins Zentrum des Ortes leiten liess. Sierentz, Bartenheim und Blotzheim waren die nächsten Stationen auf unserer Fahrt. Unter der Flugzeugpiste durch nach St.Louis Chaussee und durch die petite Camargue nach Village-Neuf, Huningue und Basel. Ab hier testete unser Senior Peter M. unser Reaktionsvermögen über den Voltaplatz, die Dreirosenbrücke und um viele Ecken ehe wir auf der Autobahneinfahrt in Kleihüningen landeten. Jedoch waren wir nicht mehr in der Lage die erforderliche Mindestgeschwindigkeit von 60 km/h zu fahren also mussten wir umdrehen und uns zu Fuss auf den gegenüberliegend Radweg retten. Nach diesem Test gönnten wir uns Kaffee und Kuchen im Café des Clara Spitals. Unser „verlorenen Sohn“ René tauchte auch wieder auf und wurde mit Freude empfangen. Dass auch bei dieser Ausfahrt der Blick in die sich grünende und blühende Natur nicht zu kurz kam versteht sich von selbst. Nun besteht die Hoffnung unsere Winterausrüstung zu Versorgen und die nächsten Touren bei wärmeren Bedingungen zu fahren.

Teilnehmer:       Silvia, René, Urs M., Stéphane, Werner, Fritz, Peter M., Peter G.
Gast:                 Urs
Streckenlänge: 74 km
Schnitt:              23.8 km/h

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  30. März, Ausfahrt Blochmont
UM. Wiederum wurden wir für diese Ausfahrt mit bestem Wetter und sehr angenehmen Temperaturen verwöhnt. Ein richtiger Frühlingstag wie aus dem Bilderbuch! Genussvoll fuhren wir über Münchenstein und Aesch in die prächtige Natur hinein. Dort erwartete uns der erste kleine Anstieg des Tages hinüber nach Ettingen, Witterswil und Flüh. Dort bogen wir ab und fuhren via Biederthal nach Wolschwiller, vorbei an prächtig anzusehenden blühenden Kirschbäumen. Ein wahres Fest an Blüten und Farben!  Doch vorbei war es mit dem gemütlich dahinradeln, der Aufstieg in Richtung Kiffis lag vor uns. Jeder bestimmte sein Tempo selbst, wohl sehend, dass der Wald langsam zu grünen beginnt. Es folgte die kurze Abfahrt nach Kiffis und sofort wieder die Steigung auf den Blochmont. Für die Einen locker zu fahren, für Andere doch etwas schweisstreibend. Es folgte die rasante Abfahrt und Weiterfahrt nach Bettlach und Hagenthal, wohl wissend, dass uns nochmals ein ruppiger Anstieg nach Schönenbuch erwartete. Doch auch dieser wurde bezwungen und locker fuhren wir nach Allschwil, wo wir beim Dorfplatz in ein Café einkehrten und uns von der Sonne wärmen liessen. Dort trennten sich unsere Wege und jeder fuhr individuell nach Hause.
Eine wunderbare Ausfahrt ohne Unfall und Pannen liegt hinter uns.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, René, Werner, Fritz, Stéphane, Peter G., Daniel, Niggi, Urs
Distanz: 72 km; Schnitt 22,0 km/h
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  24. März, Ausfahrt Asphof
PG.Es wäre so ein schöner Frühlingstag gewesen wenn Petrus endlich den Schalter zum Abstellen des Windes gefunden hätte. So war es trotz Sonnenschein doch etwas kühl. Nichts desto trotz liessen es sich 10 Palomer nicht nehmen die heutige Sonntagstour unter die Räder zu nehmen. Auf der deutschen Rheinseite hinauf zum Kraftwerk Riburg liessen wir uns den Rückenwind gerne gefallen. Durch das unendlich lange Möhlin erreichten wir nach kurzer Fahrt Zeinigen.
Auf dem Radweg ging es etwas gemütlicher hinauf nach Wegenstetten wo der einzige Aufstieges der heutigen Tour, hinauf zum Asp, auf die Fahrer wartete. Trotz der wenigen Kilometer in den Beinen schafften Alle diesen Aufstieg mit Bravour. Wie er sich heimlich gefreut hätte wartete der Wind, das Ergolztal hinunter, um uns frech mit ganzer Kraft entgegen zu blasen. In Lausen hatten wir genug von dieser „Schikane“ und liessen es uns im Kaffee „Bangerter“ gut gehen. Frisch gestärkt konnte uns dieser Gegenwind nicht mehr aufhalten, unser Fahrt zurück nach Basel im flotten Tempo zu absolvieren.

Teilnehmer:       Silvia, Heather, René, Urs M., Werner, Fritz, Niggi, Pascal, Koni, Peter G.
Streckenlänge: 75 km
Schnitt:              23.49 km/h

Heather's Fahrt

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16. März, Ausfahrt Laufen
UM. Bei herrlichem, sonnigem Wetter mit angenehmen Temperaturen trafen wir uns wie gewohnt zum Saisonbeginn um 12:00 Uhr beim Eglisee. Nach einer kurzen Begrüssung und einem Austausch der Neuigkeiten ging es los zur ersten Ausfahrt der Saison 2019.Über die bekannten Wege liessen wir Birsfelden und Münchenstein schnell hinter uns. Vorbei an wunderschön blühenden Forsythien, Magnolienbäumen und Mandelbäumchen fuhren wir via Dornach, Duggingen, Grellingen und Zwingen nach Laufen. Das schöne Wetter lockte nicht nur uns nach draussen, sondern zahlreiche Radfahrer und Spaziergänger. Weiter gings über Wahlen nach Büsserach, wo wir uns an der Sonne eine kurze Stärkungspause erlaubten.
Als wären alle bereits in Topform fuhren wir nach der Erholungspause rasant über Breitenbach, Zwingen, Grellingen und Dornach nach Münchenstein, wo sich unsere Wege trennten.
Eine schöne, unfall- und pannenfreie Ausfahrt, die Lust nach mehr machte, ist bereits wieder Geschichte.
Teilnehmer:
Heather, René, Werner, Fritz, Stéphane, Peter G., Urs
Distanz: 61 km; Schnitt 24,5 km/h

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15. Februar

Der Tourenplan 2019, erstellt von Peter G. und Niggi, redaktionell aufbereitet durch den WebMaster, ist fertig und kann hier eingesehen werden. Danke den beiden Machern.

 
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9. Februar

Das Protokoll von der diesjährigen Generalversammlung ist bereits erschienen (dankschön Peter) und kann eingesehen werden. Protokoll. Passwort beim WebMaster

 
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Januar, Voranzeige

Die diesjährige GV findet am 8. Februar um 20:15h statt, Einladung ist erfolgt. Freiwilliges, gemeinsames Nachtessen um 18:45 Uhr. Kassenrevision am 16. Januar!

 
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1. Januar

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1992

2. bis 4. Oktober. Der erste Tag führte uns, bei gutem Wetter und herrlichen Bedingungen über Langenbruck und Fritzenfluh ins Emmental nach Schüpfheim. 8 Radler wurden von 3 eifrigen Betreuern unterstützt. Am zweiten Tag wechselten wir über Glaubenbergpass an Sarnersee und via Giswil (herrliche Spaghetti hier im Hotel/Restaurant Krone) über den Glaubenbülenpass via Sörenberg wieder zurück nach Schüpfheim. Die Fahrt zurück nach Basel am 3. Tag durch schönste Landschaften im Luzerner Hinterland. Schötz, Grossdietwil, Pfaffnau und schliesslich über Olten und den Hauenstein nach Basel. Tolle, unvergessliche und unfallfreie drei Tage und total 347 km.
In bester Erinnerung der Aufstieg zum Glaubenbülenpass mit den rumorenden Spaghetti im Bauch, und natürlich der Lottomatch in unserem Hotel.
wernerWinterbummel 1992

1982,leider gibt es keine Bilder vom Velo fahren, dafür vom Winterbummel - danke Werner

werner

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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

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Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
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bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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