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Willkommen beim Velo Club Paloma Kleinbasel (update 15.04.18)
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leer 2018
 

Nächste Ausfahrt
Samstag, 21. April; Tschoppenhof CH 11
Abfahrtszeit 12:00 Eglisee

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14. April, Ausfahrt Rothenfluh / Wittnau
UM. Zwar nicht bei purem Sonnenschein, aber bei idealen Temperaturen trafen sich 11 Teilnehmer im Eglisee, um diese schöne Tour in Angriff zu nehmen. Schon bei der flotten Fahrt durch Muttenz, Pratteln und Frenkendorf nach Liestal fiel auf, dass endlich der Frühling  angekommen ist. Überall war das herrlich frische Grün an den Bäumen sichtbar und auch die blühenden Pflanzen spornten uns Fahrer richtiggehend an. Das flotte Tempo wurde auch bei der weiteren Fahrt via Sissach und Gelterkinden nach Rothenfluh beibehalten.
Dort wartete bereits der bekannte Übergang nach Wittnau auf uns, den jeder mit seinem Tempo in Angriff nahm. Dieser zeigte uns schonungslos auf, in welchem momentanen Formstand wir uns befinden. Nach einer kurzen Pause auf der Anhöhe nahmen wir die rasante Abfahrt unter die Räder. Beflügelt von der Bezwingung unseres Haupthindernis des Tages flogen wir richtiggehend durch Wittnau, Gipf-Oberfrick und Frick nach Mumpf, wo uns der kurze Übergang nach Möhlin nochmals ein paar Schweisstropfen abforderte. In Möhlin machten wir unsere wohlverdiente Pause und stärkten uns für den Rest der Fahrt. Diese war dann noch das Sahnehäubchen dieser Ausfahrt, das wir auch entsprechend genossen, bis wir wieder in Basel ankamen.
Eine tolle, pannen- und unfallfreie Tour liegt hinter uns, wir können uns nur wünschen, dass wir noch viele solche Touren bei diesen herrlichen Wetterbedingungen fahren können.
Teilnehmer:
Silvia, Heather, René, Werner, Koni, Dani, Fritz, André H., Stephan, Urs
Gast: Badu
Distanz: 87 km; Schnitt 24,2 km/h

Check out VC Palomas club ride to Frick - excellent fun on Relive!

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7. April
NM. Bei gutem Wetter standen 9 Radfahrer am Eglisee. Auf dem Programm steht das Eggenertal, welches wegen den Blüten um diese Jahreszeit gewählt wurde. Da die Blüten jedoch noch nicht soweit sind, hat Fritz uns vorgeschlagen, die Tour vom nächsten Wochenende zu fahren und die heutige Tour auf nächstes Wochenende zu verschieben. Nach einer kurzen Diskussion haben wir uns dann entschieden, doch nach Deutschland zu gehen. So ging es los Richtung Fischingen und Efringen Kirchen und weiter nach Schliengen. Die Bäume haben zwar noch nicht geblüht, jedoch gab es einige Gärten, die bereits farbig waren. Nach Schliengen gilt es noch die kleine Steigung rüber nach Kandern zu bezwingen. Der obligatorische Kaffeehalt wurde in Kandern eingelegt (siehe Foto). Frisch gestärkt machten wir uns auf die restlichen Kilometer. Die heutige Flachetappe hat allen gefallen.
Kilometer:           67 km
Schnitt:                24 km/h
Fahrer:                 René, André H, Fritz, Heather, Werner, Pascal, Koni, Silvia
...............................und Niggi

Relive VC Palomas club ride to Kanderen; Route ansehen

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  2. April Ausfahrt nach Vereinbarung
PG.Gute Wetterprognose, Sonne, doch das Thermometer will nicht steigen. Also erneut Winterausrüstung. Die „sieben Aufrechten“ lassen es sich nicht nehmen zur heutigen Tour zu starten. Rasch ist man sich einig heute eine Flachetappe zu absolvieren. Durch die Langen Erlen, nach dem Otterbach Zoll den Häfen entlang, das 8er Tram querend sind wir schon bald in Märkt. Nachdem wir das Stauwehr hinter uns lassen, geniessen wir dem Rhein entlang die Sonne und den Rückenwind. So soll der Frühling sein. Nur zu schnell sind wir beim Stauwehr Kembs. Dank unserer Lady durchqueren wir den Hardwald nach Habsheim. Ab nun heisst es den bezogen Rückenwind wieder zurück zu zahlen. Damit genügend Kilometer gesammelt werden, wird in Sierentz dem Wunsch der Radler entsprochen und die Zusatz Runde:
Uffheim - Magstatt le bas – Stetten – Kappeln – Bartenheim gefahren. Mit dieser Runde können noch ein wenig Höhenmeter gewonnen werden. Dem Radweg folgend sind wir bald in Blotzheim. Die Strecke zum lang ersehnten Zwischenhalt erreichen wir mit der Durchfahrt von Hésinque und  Hegenheim. Gestärkt mit Kuchen und „gedopt“ mit Koffein schaffen sicher alle den Heimweg, ab dem Dorenbach Kreisel  in verschiedene Richtungen.

Teilnehmer:       Silvia, Ingo, Koni, André H., Werner, Fritz, Peter G.
Streckenlänge: 74 km
Schnitt:              23.7 km/h

Check out Lunch Ride on Relive! Route ansehen

pal
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  30. März Ausfahrt Blochmont
PG.Blick aus dem Fenster, Bravo, schönster Sonnenschein. Blick auf das Thermometer +4° Buh. - Immer noch ist Winterausrüstung angesagt. „Wann wird es endlich Frühling, ein Frühling wie er früher einmal war….“. Der Winter will einfach nicht das Feld räumen. Mutig machen sich die vier Helden auf die Fahrt über den Blochmont. Der Schreiberling studierte natürlich die Route auf unserer Homepage nicht. Macht der Gewohnheit fahren wir über Raedersdorf nach Hyppoltskirch, um den Blochmont von dieser Seite zu „bezwingen“. Auf die scheue Frage von Urs, ob nicht der Aufstieg über Kiffis auf dem Programm steht antworte ich, wir wollen doch unsere Störche in Lutter begrüssen. Sie da, sie haben ihr Nest schon in Beschlag genommen. Also kann der Frühling nicht mehr weit sein. Das erste Mal in dieser Saison auf dem Rennrad, ist auch ein Blochmont ein richtiger Berg und fordert seinen Tribut. Auch die Sonne im Aufstieg macht den Berg nicht leichter, lässt jedoch so etwas wie Frühlingsgefühle aufkommen. Umso schneller fahren wir das Lüsseltal hinunter, wartet doch in Laufen Kaffee und Kuchen auf uns.
Das Laufental hinaus lassen wir es etwas gemütlicher angehen, wollen doch Alle in einem annehmbaren Zustand zu Hause ankommen. Sogar die einzelnen Regentropfen am Schluss der Tour können unseren Stolz über die vollbrachte Tour nicht schmälern.

Teilnehmer:      Urs, Ingo, Stèphane, Peter G.
Streckenlänge: 88 km
Schnitt:             23.7 km/h

Check out Lunch Ride on Relive! ride

pal
unsere laufenden Berichterstatter - danke

 

pal

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  24. März Ausfahrt Asphof
UM. Bei schönstem, aber kühlem Wetter starteten wir wie gewohnt um 12:00 Uhr vom Eglisee Richtung Asphof, bei diesem tollen Wetter mit 11 Teilnehmern. Kaum losgefahren, wartete schon der erste Fan am Strassenrand auf uns, um uns eine schöne Fahrt zu wünschen (gute Besserung, Peter). Birsfelden, mit seiner Schleuse immer wieder einen Blick wert, Pratteln und Kaiseraugst liessen wir schnell hinter uns, von Beginn weg mit einem guten Tempo. In Rheinfelden dann der erste nicht eingeplante Halt, da der Lenker von Pascal’s neuem Velo locker war. Nach der kurzen Pause ging es weiter nach Möhlin und Wegenstetten, wobei die Temperatur langsam in einen angenehmen zweistelligen Bereich stieg. Von Frühling war allerdings noch nicht viel zu sehen, erst einzelne zaghafte Blüten und einzelnes Grün liessen sich blicken. Die Formkurve der Teilnehmer war noch unterschiedlich, immer wieder bildeten sich einzelne Grüppchen mit Abständen zu den Vorderleuten. So ging es auch auf den Asp, der aber keine grosse Herausforderung darstellte und von Allen ohne Mühe erklommen wurde.
Nach der rasanten Abfahrt fuhren wir weiter via Gelterkinden und Sissach nach Lausen, dort nahmen wir eine kleine Stärkung zu uns, an der schönen und wärmenden Sonne sitzend. Weiter via Frenkendorf und Pratteln fuhren wir nach Muttenz, wo sich unsere Wege trennten.
Eine schöne Ausfahrt ohne Pannen und Unfall ist bereits wieder Geschichte, super aufgezeichnet von Heather, besten Dank (siehe angefügten Link)!
Teilnehmer: Silvia, Heather, René, Werner, Koni, Pascal, Fritz, Niggi, Ingo, Stephan, Urs.
Distanz: 68 km; Schnitt 23,6 km/h

Heather's ride
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  17. März Start in die neue Saison, vom Winde verweht - im Regen
DF. Der Wetterbericht sagte nicht viel Gutes voraus, trotzdem fanden sich 2 Fahrer am Eglisee ein. Der Nebel begleitete uns durch die G80 nach Aesch, Duggingen und weiter Richtung Laufen. Der Regen blieb aber bisher aus und sogar der Nebel lichtete sich etwas weshalb wir nach kurzer Rücksprache beschlossen im Kreisel bei Laufen Richtung Challhöchi abzubiegen und diese gemächlich zu erklimmen. Der Anstieg zog sich hin und je weiter wir nach oben kamen verdichtete sich der Nebel gar wieder, auf der Passhöhe wurden wir mit leichtem Schneeregen empfangen, so nahmen wir nach nur kurzem Halt vorsichtig die Abfahrt nach Metzerlen unter die Räder, via Hofstellen und Ettingen. Dort waren wir dann langsam etwas durchgefroren, vermutlich war Heather froh, als sie in Reinach wohlverdient nach Hause steuern konnte, trotzdem verabschiedeten wir uns stolz über unsere Leistung an diesem Tag. Ich fand den Weg nach Basel dann noch alleine und musste dort meine Zehen länger aufwärmen.
Teilnehmer: Daniel und Heather.
Distanz: 58 km, Schnitt 21,5,  HM 638
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  24. Februar
Der Tourenplan 2018 ist online
 
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  23. Februar
Details zur diesjährigen 3-Tagestour sind schon bekannt! Danke an das OK.
 
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  13. Februar
Die Mitgliederliste wurde komplettiert.
 
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09. Februar
An der diesjährigen Generalversammlung wurden der Präsident und der Aktuar in ihrem Amt bestätigt und mit viel Applaus wieder gewählt. Weiter wurde das Datum: 24. bis 26. August für die 3-Tagestour bestimmt und Peter M. zum Ehrenmitglied ernannt; vielen herzlichen Dank euer PeterWeb.
Das Protokoll kann mit Passwort abgerufen werden.

 
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  04. Januar
Die diesjährige Generalversammlung findet am 9. Februar statt.
 
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1. Januar
Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr - gute Fahrt, Gesundheit und viele schöne Stunden.

hier gehts bald weiter.............

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11. November 2017,
Die Vereins - Jahreswertung ist erschienen (aktuelle Resultate)

und es hat Bilder von der 3-TT, klicken

 
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Ein paar Eckdaten aus der Weltgeschichte:

1706: am 17. Januar wurde Benjamin Franklin (Blitzableiter) geboren.
1817: Karl Friedrich Freiherr Drais erfindet die erste "Laufmaschine" mit lenkbarem Vorderrad.
1861: konstruierte der französische Wagenbauer Pierre Michaux die erste Draisine mit Tretkurbel am Vorderrad.
1878: Das erste Hotel mit elektrischer Beleuchtung in St. Moritz.
1881: Die erste elektrische Glühbirne erstrahlt an der Weltausstellung in Paris.
1907: Das erste Kino in Basel, das "Fata Morgana" an der Freie Strasse wird eröffnet.
1898: Eine 17 Watt Glühbirne kostet Fr. 10.00.
1905: Albert Einstein veröffentlicht seine Relativitätstheorie.
1903: Maurice GARIN gewann die 1. Tour de France, 6 Etappen Total 2428 km in 94 Std. 33 Min.;
. .an der gleicher Tour wurde der Schweizer C. Laeser erster ausländischer Etappensieger am 12. Juli in Bordeaux.
1938: Leo Amberg wird Schweizer Strassenmeister und Peter M. erblickt das Licht der Welt.
1946 wird Hans Knecht als erster Schweizer Strassenweltmeister bei den Profis
1950: Ferdi Kübler *24.07.1919 († am 29.12.2016) wird Strassenweltmeister, 1998 machte Oscar Camenzind es ihm nach.
1981: Der VC Paloma Kleinbasel wird gegründet.
1996 Alex Zülle und 2006, 2007, 2009 und 2010 Fabian Cancellara wurden jeweils Zeitfahr-Weltmeister

† am 29.12.2016
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1991

30. August bis  1. September 1991.
Basel- St. Märgen – Neueck – Glottertal – Breisach - Basel. Total 326 km

Unsere erste 3-Tagestour bei welcher ich als Beifahrer in einem Begleitauto sass, mein erlittener Schädelbruch anfangs Juli liess mir keine andere Wahl. Gestartet in Riehen sind 12 Fahrer und bei schönstem «PalomaWetter» fuhr die Gruppe via Gersbach, Schluchsee und Titisee zum Etappenziel St. Märgen. Dort offerierten Monika und Heinz in ihrem Haus eine währschafte, Schwarzwälder Z‘vieri Platte. Am zweiten Tag fuhren wir über sämtliche Berge in der Umgebung, sehr zur Freude unserer Bergflöhe. Der dritte Tag dann die (fast) erholsame Fahrt durchs Glottertal, Eichstetten an Rhein und via Breisach zurück nach Basel. Auch wieder eine tolle, unfallfrei 3-Tagestour, gefahren im schönsten Teil des Schwarzwaldes.

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Start in Riehen

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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Mal 1990

31. August bis  2. September 1990.
Thun-Innertkirchen – Susten – Klausen – Giessen – Ratenpass – Brunnwil – Saalhöhe - Basel.
Total 375 km
Vormittags haben wir unsere Rennräder ins Begleitfahrzeug verladen und sind mit der Bahn zum vorgesehen Startort Burgdorf gefahren. Dort hat es so stark geregnet, dass wir uns entschieden weiter mit der Bahn bis Thun zu fahren. Einige ganz angefressene fuhren schon am Donnerstag mit den Rennrädern nach Burgdorf und erwarteten uns am Bahnhof. Zuerst enttäuscht, später doch wieder froh als wir ihnen verkündeten, dass der Start erst in Thun sei. Also stiegen sie auch zu uns in den Zug und die Begleiter verstauten auch ihre Räder in die Begleitfahrzeuge. In Thun angekommen regnete es immer noch sehr stark. So entschieden wir uns zuerst im Buffet ein kleineres Mittagessen einzunehmen. Während dem Essen hellte sich der Himmel auf und ein Ruck ging durchs ganze Team «fertig machen – wir starten». Schnell noch die letzten Happen herunter schlucken und nach draussen zum Umziehen. Um etwa 13 Uhr stiegen wir dann auf unsere Rennräder und fuhren los in Richtung Brienz, Meiringen und Innertkirchen. Die Strassen waren immer noch recht nass und so wurden wir natürlich trotzdem nass und «dreckig». So waren wir schliesslich froh als es wieder mit Regnen begann und unsere Räder relativ sauber gewaschen wurden. In Innertkirchen war dann putzen und waschen angesagt und am nächsten Morgen Ketten schmieren.
Am Samstag weckte uns dann die Sonne und begleitete uns auf der Fahrt über den Susten- und nach dem Mittagessen über den Klausenpass. Unvergessene Fahrt anschliessend das Linthal hinunter nach Giessen. Es stellte sich später heraus, dass in unserem Hotel noch eine Hochzeitsfeier stattfand und einige Cracks konnten es natürlich nicht lassen an diesem Fest teil zu nehmen. Mit Tanzen und Trinken verbrachten sie dann einen Teil der Nacht und hatten am Morgen entsprechen schwere Beine!
Über den Ratenpass und später die Saalhöhe erreichten wir am Sonntagnachmittag wieder glücklich und gesund unsere Heimat, Basel.

bild:paloma

..am Klausen . . . . . .............

MEP

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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1989
Mit der Bahn fuhren wir am Donnerstagabend nach Landquart. Hans Kammer liess es sich nicht nehmen, mit dem Velo von Lostorf nach Landquart zu fahren. Nach einer nervösen Nacht starteten wir am Freitagmorgen zur anspruchsvollen Fahrt über Klosters, den Wolfgang- und Flüelapass nach Silvaplana. Der zweite Tag führte uns über den Julier und die Lenzerheide (mit Colléplatzer in Savognin) an den Walensee. Dort wollte Heinz für uns ein Boot chartern, was ihm nicht gelungen ist. So fuhren wir weiter über den Kerenzerberg nach Giessen/Benken. In «unserem» Hotel war noch eine Hochzeitsgesellschaft am Feiern und einige, unserer Tanzkünstler haben kräftig mitgefeiert. Diese litten dann am Sonntag etwas auf der Heimfahrt über den Hirzel und die Sattelegg. In Basel endeten die 3 schönen Tage unfallfrei. Zufrieden kehrten alle wieder nach Hause zurück. Total 418 km
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bild: vcpaloma
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leer PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, dieses Woche 1988
Die Tour führte uns von Basel auf einer abenteuerlichen Fahrt (Kettenriss und Anderes) via Rothenfluh, Möntal und über die Hülftegg nach Bütschwil. Beim Dorffest am Abend mussten wir einen Todesfall eines einheimischen Seilziehers verkraften. Am 2ten Tag pedalten wir über die Schwägalp und via Gais wieder zurück nach Bütschwil. Der Sonntag galt wie immer der Heimfahrt, via Winterthur nach Basel. Total 416 km
säntis
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  PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1987.
Die Tour führte uns von Basel ins Simmental nach Boltigen, danach über die Pässe Col du Pillon und Col des Mosses, mit der Furcht erregenden Kollision in der Abfahrt von PH mit ei-nem Roller. Glücklicherweise waren die Sturzverletzungen nicht allzu schwer und Peter konnte nach dem Ausheilen der Wunden bald wieder sein Leben normal weiterführen. Die Tour ging weiter, jetzt mit Peter im Begleitfahrzeug, über den Chasseral – wo 2 Teilnehmer der Seilbahn den Vorzug gaben und über den Mont Crosin via Delsberg wieder nach Basel. Total 448 km.Wie schon 1986 alles bei schönem Wetter.
bild: vcpaloma
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PM (Winterbrücke) Erinnerungen an vergangene 3-Tagestouren, diese Woche 1986.
Ende August starteten wir zur ersten Dreitägigen Velorundfahrt. Start in Basel im Cafe Domino nach dem gemeinsamen Frühstück. Die erste Etappe führte uns über den Hauenstein und Brünig nach Meiringen. Am 2.Tag fuhren wir über die Pässe Grimsel, Furka und via Schwyz nach Oberägeri. Die Heimfahrt am dritten Tag schliesslich über die Staffelegg wieder nach Basel. Gesamthaft legten wir fast 430 km zurück. Einzelheiten im Tourenheft.
Unvergesslich der Angriff von Cris in den ersten Kehren am Grimsel, welcher von den damaligen Bergkraxlern ruhig und gelassen toleriert wurde um dann kurze Zeit später zum erfolgreichen Gegenangriff zu "blasen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



bild: MEP

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